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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... Schlüpfer zu schnappen und daran zu schnuppern. Ich entschied mich aber stattdessen, an Mavel entlang runter zu ihrem Schoß zu rutschen, um ihrer Mitte beim bebenden, klitschnassen Orgasmus zuzusehen. Emily hob über Mavels Schoß ihren Kopf, drehte ihn zur Seite und grinste mich an, während nun aus Mavels Mitte wirklich ein formidabler Zimmerspringbrunnen entsprang, für den ich Sally sogleich heranwinkte. Nachdem unsere geliebte Filipina ordentlich schreiend und quiekend gekommen war, kurbelte Emily sogleich ihren Hintern auf Mavels Gesicht runter, damit die sich nun dezidiert um deren Orgasmus kümmern konnte. Ein wenig überflüssig fragte ich Emily leicht verzweifelt, ob sich Sally vielleicht nicht doch noch ganz nackt ausziehen würde - obwohl ich die Antwort schon ahnte - aber Emily hechelte nur und sagte mir noch einmal, dass Sally das noch nie gemacht hätte: „N-nein. Sie be.hält.immer.ihren.Rock.an ... ich hab' sie auch n-noch.n-nie g-ganz n-nackt g-ge.se.hen ..." keuchte sie. „Aber Du berührst sie schon auch zwischen ihren Beinen?" war ich noch einmal neugierig, denn wenn Emily das durfte, würde ich mich wohl auch gleich noch daran versuchen. Emily nickte, verzückt und verloren in herrlichster Agonie. Sie war puterrot im Gesicht, während Mavel wohl nun sogar mit zwei, drei Fingern kraftvoll von unten, über ihrem Gesicht in Emilys Möse stieß. Sally hatte in der Zwischenzeit ihre Bluse wieder angezogen, aber immerhin den BH weg- und sie auch lässig ...
... offengelassen. Sie war sicher überwältigt von dem Sex-Inferno hier zwischen uns, und nun spritzte auch Emily ab - direkt runter auf Mavels Gesicht, die sich aber sogleich beglückt in den schönen Flüssigkeiten suhlte. Für eine Zehntelsekunde hatte ich sogar gedacht, dass Emily pisste, aber es war wohl eher ein Gemisch aus verschiedenen Ejakulaten aus anderen Kammern gewesen, das nun auf Mavels süßes Antlitz runterprasselte. Neugierig auf den Geschmack setzte ich mich neben Mavel, wo ich dann zusammen mit meiner philippinischen Freundin Emilys klitschnasse Pospalte gierig schleckte. Nachdem die beiden Damen im wahrsten Sinne des Wortes fertig waren, war ich wohl wieder an der Reihe. So, wie ich nun wieder kniete, konnte mein Schwanz schon schön an der frischen Luft pumpen, aber bei neun - na gut, realistisch: sechs oder sieben - Körperöffnungen im Raum war es natürlich schwierig zu entscheiden, was denn eigentlich die geilste, gediegenste, aber auch angebrachteste Form der Erleichterung wäre. Ich war versucht, aufzustehen und mir eine Kippe anzustecken, wollte aber die drei Damen auf dem Bett nicht alleinlassen. Andererseits wäre Sally wohl weniger gestresst und auch zutraulicher, wenn ich mich erstmal entfernte und würde sich vielleicht nun ihrerseits einmal Mavels Brüstchen oder gar deren überstimulierten, strammen Kitzler besehen wollen. Und so stand ich letztlich doch auf und rauchte drüben am Fenster eine. Man hatte hier, vom vierten Stock aus, einem schönen Blick über die Stadt ...