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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... auf die Berge westlich derselben. Hinter mir hörte ich, wie die drei jungen Schönheiten schwatzen und lachten, was mich mutmaßen ließ, dass Sally sich nun weiter entspannen würde. Vielleicht könnte ich mich ihr gegenüber aufs Bett setzen, und sie würde mir schön langsam Einen runterholen? An Blasen oder gar Ficken war wohl nicht wirklich zu denken, und das war auch irgendwie gut so. Dafür sollte sie sich wirklich Zeit lassen, fand ich, aber Emily und Mavel konnten ja noch einmal mit ihren Brüsten spielen, während Sally meinen steifen Kolben bearbeitete, oder? Andererseits hatten wir ja gerade erst etwas Ähnliches gemacht. Oder sollte ich die bekloppte Augenbinde, die immer noch drüben neben der Gleitgelflasche auf dem Stuhl lag, ins Spiel bringen? Vielleicht würde Sally sich ja von mir lecken lassen, wenn ich die Augen verbunden hätte?! Oh, musste sie schön süß-sauer und warm duften unter ihrem Rock! Ich musste mir eingestehen, dass mich Sally, die ja mittlerweile unter ihrem Rock nackt war, mehr als die splitterfasernackte Mavel oder Emily erregte, doch ich wollte Sallys Zögerlichkeit unbedingt respektieren und sie nicht in Verlegenheit bringen. Das Verrückte aber war nun, dass ich irgendwann - während ich nach wie vor mit meinem Glas Bier in der rechten Hand nackt aus dem Fenster blickte und rauchte - jemanden neben mir spürte. Als ich meinen Kopf leicht nach links drehte, sah ich Löckchen und wusste sofort, dass es unsere relativ großgewachsene Sally sein musste, ...
... die mich nun scheu, leicht von unten anlächelte. Ich spürte, wie mein Schwanz sich sogleich weiter aufpumpte, stellte das Glas auf der Fensterbank ab, trat langsam hinter sie und half ihr - wie an der Garderobe im Theater einer Dame aus dem Mantel - aus ihrer Bluse, was sie ohne Kommentar mit sich geschehen ließ. Ich drehte mich kurz um, aber Emily und Mavel schienen wirklich nur aus dem Augenwinkel zu verfolgen, was wir beiden hier machten, während Sally schwer atmete und gespannt schien, was als Nächstes kommen würde. Hinter ihr stehend legte ich ihr meine Hand auf den Rockbund auf ihren Hüften, rieb ihr zartes, glattes, nacktes Fleisch darüber mit meinen Daumen und küsste ihren Nacken, was ihr Gänsehaut bescherte. Ich überlegte fieberhaft, worüber wir reden könnten, aber mir fiel nichts ein; auch, weil ich nicht einschätzen konnte, wie gut ihr Englisch war. Vielleicht war es aber auch gar nicht der Moment zu labern; doch würde sie sich nun vielleicht vor mir hinknien und mir zaghaft Einen blasen, wenigstens für eine Minute? Ich trat wieder neben sie und offerierte ihr erstmal noch einen Schluck Bier zur Lockerung, und als sie das Glas ausgetrunken hatte, legte ich ihr erneut meinen Schwanz in die Hand. Neugierig blickte sie auf sie, die nun wieder unbeholfen meine Vorhaut vor- und zurückschob, und dann küssten wir uns zum ersten Mal. Ich begann, mit meinen Hüften zu stoßen und massierte dann mit beiden Händen ihre formidablen Brüste, wofür ich wieder direkt vor sie ...