1. Die Mitte des Universums Ch. 157


    Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Da ich fühlte, dass ich nun irgendetwas entgegen musste, sagte ich ihr leicht unbeholfen das Offensichtliche: dass ich aber keine andere Hose dabei hatte und mich somit vorher ausziehen müsste.
    
    „Ja, ja ... schon klar," nickte sie und bückte sich kurz nach dem Beutel mit dem Eis und Bier.
    
    Ich hatte meine rechte Hand hinten auf ihrer Hüfte, rechts, und nahm nun ihre kleine rechte Brust in meine linke Hand und quetschte sie zärtlich durch den Stoff hindurch, bevor ich vorn an ihrer Bluse zwei Knöpfe öffnete und mit meinen Fingerspitzen zärtlich die Haut unter ihrem BH-Träger streichelte. Sie rückte sich auf meinem Bein nochmal zurecht, woraufhin ich ihr noch drei weitere Knöpfchen vorn aufmachte und dann bedächtig mit Zeige- und Mittelfinger in ihr BH-Körbchen langte. So gut, wie wir uns kannten - und so oft wir schon Sex gehabt hatten: so intim hatten wir lange nicht gesessen. Wenn überhaupt je einmal seit den äußerst zärtlichen Stunden vor zwei Jahren, als sie an der Schule allein gewohnt und mich einmal pro Woche in ihre Gemächer gelassen hatte.
    
    Seltsamerweise kam ich mir plötzlich jünger als sie vor - wie einer ihrer Zöglinge, der wie in einem Tagtraum seine geliebte Lehrerin auf seinem Schoß fand und sie ohne Reue überall berühren durfte. Als ich Mavel von meiner stillen Schwärmerei berichtete, lachte sie leise und strich mir sanft übers Haar:
    
    „Du warst doch sicher immer ein guter Schüler, Ben ..." mutmaßte sie.
    
    „Ja, aber ich konnte nie meine geliebte ...
    ... Lehrerin auf meinen Schoß nehmen ... oder auf ihrem sitzen ..." entgegnete ich vielleicht ein wenig zu melodramatisch.
    
    Fast schon kitschig. Aber, na gut; irgendwie auch geil. Ziemlich geil, sogar.
    
    „Das hättest Du gern mal gemacht?!" spann Mavel den Faden süffisant weiter.
    
    „Oh, ja, manchmal schon, wobei mich meine Lieblingslehrerin beim letzten Klassentreffen gar nicht wiedererkannt hat ..." beschwerte ich mich zärtlich bei meiner jungen Kollegin.
    
    Etwas Besseres war mir gerade nicht eingefallen, aber nun zog ich den Stoff ihrer offenen Bluse zur Seite und küsste die Haut neben ihrem linken BH-Träger, da der näher an meiner Schulter war, bevor ich noch einmal dezidiert in das andere Körbchen langte, ihre kleine wogende Brust herzhaft quetschte und mit meinem Finger über ihren steifer werdenden Nippel flickerte. Das Hotel war bei weitem das höchste Gebäude in der ganzen Umgebung und gegenüber war ein Park, so dass uns niemand beobachten konnte. Mavel langte nun innen, unter ihrer Bluse an sich nach hinten und schnipste ihren kleinen BH auf, damit ich ihren Nippel endlich auch mal in den Mund nehmen konnte. Mein Schwanz versteifte sich sogleich aufs Neue, und ich legte ihre Hand auf das klopfende Monster in meinem Schoß.
    
    „Na ja, Ben, das muss doch wehtun ..." vermutete sie, mich mit einem mokanten Lächeln ansehend, während ich - anstatt zu antworten - gleich noch einmal an ihrer Mädchenbrust nuckelte, die so klein war, dass sie wie eine Partytomate ganz in meinen Mund ...
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