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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... passte. „Na ja, ein bisschen ..." gab ich übertrieben kleinlaut - wie ein ertappter Schüler - zu, und sie zog den Reißverschluss vorn an meiner Hose runter und fuhr mit ihrer schlanken Hand hinein. Ich bedauerte ein wenig, Unterhosen zu tragen, wollte aber auch nicht gleich aufspringen und unser intimes Arrangement ruinieren. Welche Möglichkeiten blieben uns denn aber noch?! Mavel fummelte in der Zwischenzeit meine Unterhosen innen in meiner Hose an meinen Beinen nach unten, was natürlich nur schlecht ging. Allerdings war es auch windig: meine Eichel würde wohl in Windeseile, sozusagen, trockengeblasen werden, was der Erektion auch nicht gerade dienlich wäre. „Na, komm, Du darfst Dir jetzt 'was wünschen ..." offerierte die junge Lehrerin und öffnete dabei ihre Beine ein bisschen weiter. Ich griff mir auch sofort einen ihrer Oberschenkel und schob meine Hand unter ihren Rock, kam aber nicht weit, da der doch relativ eng war. Sie hatte mittlerweile meinen Kolben, der bereits aus meiner Hose schaute, ein paarmal auf- und abgestrichen und sah mich erwartungsfroh an. „Naja, so schön es ist, mit Ihnen hier draußen zu sitzen: Wir können ja erstmal wieder reingehen ..." schlug ich vor, die Lehrer-Schüler-Rollenverteilung weiter ausreizend. Ihr schien das einzuleuchten; was mich aber überraschte, war, dass sie ihren BH erstmal wieder schloss und sich auch die Bluse wieder zuknöpfte. Vielleicht machte man das als Lehrerin so? Dann stopfte sie meinen Schwanz in meine ...
... Hose zurück, zog mir meine Unterhose wieder ordentlich hoch und danach noch den Reißverschluss nach oben. „Wieder reinzugehen ist Dein Wunsch?" fragte sie genüsslich und clever, dabei über ihren eigenen Witz lachend. Da ich erstmal den Stuhl wieder reinbugsieren und mich noch um die ewig klemmende Balkontür kümmern musste, entgegnete ich erstmal nichts, sondern nahm dann einfach ihre Hand und besah mir noch einmal von der Seite ihre zierliche Figur im dunkelblauen Rock, während wir den Gang nach hinten, in Richtung des Zimmers liefen. Irgendwann ließ ich ihre Hand gehen und streichelte dann ihren kleinen Hintern durch den straffen Stoff hindurch und bekam somit ganz natürlich Lust, meine Lippen auf ihre straffen Mädchen-Pobacken zu drücken. Als wir die Holzbank erreicht hatten, hielt ich inne und nickte ihr zu, dass sie sich setzen sollte. Dann brachte ich erstmal den Stuhl ins Zimmer zurück; auch, um schon mal einen der alten Vorhänge zu holen, auf den ich mich wohl dann knien würde. Wieder zurück an der Bank zog ich mir flink die Hosen und Unterhosen aus, bevor ich mir auch das Hemd vom Leib riss und mich dann nackt neben sie auf die Bank setzte. „Ihre kleinen Brüste sind so süß ..." wiederholte ich meine Avancen, während ich ihre Bluse wieder aufknöpfte und dann fordernd einen ihrer BH-Träger runter über ihre Schulter striff. Sie assistierte, indem sie eines der Körbchen nach unten drückte, damit ich mich noch einmal an ihrem halben Ping-Pong-Ball laben konnte, ...