1. Die Mitte des Universums Ch. 157


    Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Lampenschirm oder eine Glocke - und sicher auch Duft- und Klangverstärker. Ich verzichtete allerdings darauf, meine Hände unter ihn zu schieben, sondern tastete stattdessen an ihrem jungen Oberkörper entlang; vielleicht würde ich ja ihre kleinen, aber feinen Brüste wiederfinden. Während ich nun im Halbdunkel ihrer glitzernden Spalte ein wenig beim pumpenden Vorbereiten zusah, schnipste ich blind auf ihrem schlanken Rücken ihren BH auf und sog hier, zwischen ihren Beinen, schon mal das liebliche warme Aroma durch meine bebenden Nüstern, bevor sie nun wirklich gehenließ.
    
    Ihr langer Kitzler zappelte leicht, und mir kam der Gedanke, dass es vielleicht auch der Umstand war, dass er - und dadurch die ganze Frau - jedes Mal erregt wurde, wenn sie pinkelte, an ihrem Fetisch schuld war. Ich war erstaunt, dass Mavel noch die Konzentration hatte, gleichzeitig mit meinem Schwanz zu spielen, doch als ich spürte, dass auch ich pissen musste, ließ ich ebenfalls gehen. Sie hatte das Shampoo doch nicht umsonst mitgebracht. Für zwei, drei Sekunden war ich mir natürlich nicht sicher, ob sie es mögen würde, aber unsere intime halbe Stunde auf dem Balkon hatte Mavels sinnliche Seite sicher genug erweicht und erwärmt, die lauwarme Dusche nun zu genießen, die ja obendrein ein Novum war: Wir hatten zwar schon mehrmals aufeinander gepisst, aber noch nie gleichzeitig. So, wie sie schmatzte und schnaufte, schien sie aber mehr als zufrieden.
    
    Das Plätschern und das gedämpfte Aufschlagen der ...
    ... wohltemperierten Erfrischung auf unserer Haut und ihren hübschen Sachen waren himmlisch - wie natürlich auch der Duft. Hatte sie sich genau dieses gemeinsame Zusammen-Pissen für heute heimlich gewünscht? Ich würde sie wohl nicht fragen, aber vielleicht würde sie es mir nachher ohnehin sagen. Ich spürte meine eigene Pisse nun auch selbst an meinen Händen und ihren Brüsten und ihrem BH, während die Luft unter ihrem engen Rock natürlich dicker wurde, da sie sich mit den traumhaftesten Aromen und Botenstoffen füllte: Alles schäumte, dampfte und waberte, roch blumig und auch frisch, und das bisschen Harnstoff - das ihr Körper selbstverständlich just für diesen Moment produziert hatte - gab dem Allem die notwendige Würze. Friedrich Wöhler hätte wohl auch sein Freude gehabt.
    
    Ja, ich fand Mavels - und natürlich auch die Pisse anderer junger Frauen - stets erfrischend und alles andere als abstoßend. Selbstverständlich wäre es mir aber nie in den Sinn gekommen, Mavel in ein Glas oder eine Schüssel pinkeln zu lassen und das dann zu trinken oder mir über die Haut zu gießen, aber als nun beträchtliche Mengen ihrer körpereigenen Erfrischung meine Lippen benetzten, leckte ich sie mir gierig und atmete absichtlich tiefer ein. Ich genoss das Anblick ihres halboffenen triefenden Fötzchens über mir und dachte zu mir selbst:Mein Gott, war das wieder ein geiler Schwall, als sie einmal kurz innehielt. Ich wünschte mir noch Nachschlag, den ich - Gott sei Dank - auch bekam und freute mich, wie der Rock ...
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