1. Die Mitte des Universums Ch. 157


    Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... auch für die Geräusche eine, allerdings etwas dumpfe Echokammer bildete.
    
    Mir fiel nun auf, wie die göttliche lauwarme Flüssigkeit langsam durch meine Achseln und über meinen Hals und meine Brust runter auf das Holz der Bank rann, bevor ich bemerkte, dass Mavel meinen Kolben jetzt in ihrem Mund hatte, um von den letzten Tropfen zu trinken.Mein Gott, was für eine himmlische Sauerei! Ich stellte mir vor, dass sie in der nächsten Dienstbesprechung ebendiesen Rock und vielleicht auch wieder diese Bluse trug, betete aber noch kurz, dass Charlie nun nicht gleich die Treppe hochkommen würde. Irgendwann richtete Mavel sich natürlich wieder auf und griff sich an die Seite, um ihren Rock abzulegen, der natürlich feucht und nun auch ein wenig schwerer war.
    
    Sie streckte mir eine Hand entgegen, um mir aufzuhelfen, und ich sah, wie nass auch ihre Bluse und ihr BH waren. Aber ich hatte sie noch nie so entspannt und glücklich erlebt. Wir hatten gerade wieder der manchmal schon anstrengenden Zivilisation ein Schnippchen geschlagen und uns - gerade unter Kollegen - etwas wirklich Kolossales herausgenommen. Nachdem sie sich gänzlich ausgezogen hatte, wischten wir gemeinsam den Boden und die Bank trocken, bevor ich den Fenstervorhang gleich wieder durch den Lichtschacht an den Treppen vorbei nach unten flattern ließ. Ich fragte sie, ob ich runtergehen und auch gleich noch ihre Sachen in die Waschmaschine stecken sollte, aber ihr Plan war, erst alles unter der Dusche zu spülen, dann in eine ...
    ... Plastetüte in ihren Rucksack zu packen und dann bei uns an der Schule, wo Mavel auch wohnte, zu waschen.
    
    „Hast Du Dir das so vorgestellt gehabt?" fragte ich sie nun doch neugierig.
    
    Mavel nickte ein bisschen betreten; so, als ob sie sich letztlich leicht dafür schämte, dass sie es so sehr genossen hatte, komplett angezogen über ihrem Kollegen, der doppelt so alt - und mehr als doppelt so schwer - war wie sie, hockend zu urinieren und währenddessen noch von ihm angepisst zu werden.
    
    „War aber geil, oder?" fragte ich sie eher rhetorisch, und wir gingen glücklich ins Bad.
    
    Im Zimmer hatten Casey und Hoang noch einmal nachgelegt und sogar zwei hübsche Poster an die Wand gehängt. Ich hatte im Vorbeigehen noch eine Zimmerpflanze gesehen; nun, wenn die beiden sich hier wirklich regelmäßig trafen, ergab das schon Sinn, denn Hoang und Casey wohnten ja beide noch bei ihren Eltern. Irgendwie war das alte Hotel wohl mittlerweile ihr zweites Zuhause, wo sie sich vielleicht doch nicht nur für Sex trafen. Mavel nahm das Shampoo aus ihrem Rucksack, und unter der Dusche wuschen wir dann erstmal Mavels Kleider aus, bevor ich meine reizende Lehrerin einseifte und dann auch mich selbst. Da die Dusche witzigerweise so hoch hing, dass die Damen unserer Orgienrunde gar nicht rankamen, nahm ich dann den Duschkopf oben aus der Halterung und öffnete mit meinen Fingern liebevoll ihren Anus, während sie sich schnell die Haare wusch.
    
    „Falls es Dich nachher überkommt ..." lachte ich, denn ich ...
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