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Eine ganz besondere Schülerin
Datum: 22.09.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... vom Oberstufenzentrum einen Anruf, dass für Mittwoch Homeschooling geplant war. Ich sollte mich trotzdem im Klassenzimmer einfinden und von dort Aufgaben für die Auszubildenden in die Schul-Cloud stellen. Außerdem war angedacht, dass ich bis zur Mittagspause für Konsultationen zur Verfügung stand. Das gefiel mir gar nicht, zu gern hätte ich unter die Röcke der Mädchen gelinst, meine Lust an Vanessas blitzblanker Spalte aufgegeilt. Vielleicht hätte sie für mich unter dem Tisch masturbiert? Ich spürte den Ständer in meiner Hose, obwohl ich den Lümmel vorher schon die dringend benötigte Erleichterung verschafft hatte. Seit einigen Monaten war ich Single, anstelle der wollüstigen Enge einer Vagina musste ich mit der rauen Haut meiner rechten Hand vorliebnehmen. Im Mittwoch staunte ich nicht schlecht, als Anne-Kathrin bereits im Unterrichtsraum saß. «Ich soll ihnen helfen, beim Heraussuchen der Arbeitsblätter und Aufgaben, außerdem kenne ich mich mit der Schul-Cloud sehr gut aus», grinste sie mich an. «Aber heute bitte keine Tricks mit der WebCam-App», entgegnete ich. «Nee, machen heute wir nicht. Versprochen», sie warf den Kopf zurück, schüttelte ihr langes blondes Haar. Mir fiel auf, dass sie heute eine Brille trug. Als die Tür aufging, wusste ich, wer mit wir gemeint war. Vanessa lächelte mich an. «Hatte am Montag hier meinen Ohrring verloren», sie ging in die Hocke, suchte den Boden ab, spreizte weit ihre Beine. Wahrscheinlich hatte sie vergessen, dass sie einen kurzen, ...
... knappen Rock trug. Heute trug sie eine dunkle Feinstrumpfhose und einen dunklen Slip, wie ich mit meinem geschulten Blick bemerkte. Nach einer Weile stand sie auf, strich Rock und Bluse glatt. «Muss mal auf Klo», schon war sie zur Tür heraus. «Ich gehe uns mal einen Kaffee holen», Anne-Kathrin verschwand ebenfalls. Kurz darauf erschien Vanessa, diesmal ohne Strumpfhose. Sie ging erneut in die Hocke, bei dieser Gelegenheit sah ich ihre glatte Spalte im Rock hervorblitzen. Mein Ständer schwoll an, bildete in der Jeans eine Beule. «Du, Venassa darf ich dich etwas ganz Persönliches fragen? Was sagst du, wenn wir beide ganz alleine...?», keuchte ich. In diesem Moment schlug die Tür auf, Anne-Kathrin rollte einen Servierwagen mit Kaffee, Apfelsaft, Mineralwasser und einer Keksdose hinein. Vanessa schaute mich mit kecken Augenaufschlag an. «Ich weiß, was sie fragen wollen. Als Lehrer sollten sie eigentlich wissen...» «Wer will alles Kaffee?», Anne-Kathrin klapperte mit dem Geschirr. Wir nickten zustimmend, die Blondine goss unsere Tassen voll. Eine halbe Stunde verging, Anne-Kathrin lud Dateien in die Schulcloud, ich beantwortete im Video-Chat Fragen der Auszubildenden. Aus den Augenwinkeln sah ich Vanessa, die schräg vor mit sass. Den Ohrring hatte sie mittlerweile gefunden. In der einen Hand hielt sie ihr Handy, die andere Hand bewegte sie zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Der ohnehin knapp sitzende Rock war schamlos zu den Hüften hochgerutscht. Ich beugte mich vor, um ...