1. Eine ganz besondere Schülerin


    Datum: 22.09.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... besser sehen zu können. «Die kleine Sau», dachte ich. «Wichst sich obszön ihren haarlosen Schlitz, denkt, wir merken es nicht. »He, Vanessa, geh doch zur Toilette. Das machst du ja sonst im Unterricht auch, wenn du dir einen Orgasmus herauskitzeln willst.» Lass mich jetzt mal Ruhe, hab jetzt keine Zeit», keuchte Vanessa, die provokativ ihre langen Beine, soweit es ging, spreizte. «Herr Sandmann kann das alles sehen, was du gerade in deiner Scham machst. Auch dass du dir einen Porno im Handy zum Aufgeilen anguckst», entgegnete Anne-Kathrin.
    
    «Herr Sandmann ist doch kein richtiger Mann, das ist doch bloß der Lehrer», grunzte Vanessa, wölbte ihr Becken vor. Lauthals jauchzte sie ihren Höhepunkt heraus, ich könnte genau sehen, wie eine dursichtige Flüssigkeit zwischen ihren angeschwollenen rosafarbenen kleinen Schamlippen heraus schoss und mein Hosenbein benetzte. «Die kleine Sau squirtet», der Gedanke durchfuhr mich, mein Lümmel brannte vor Lust. Vanessa lehnte sich zurück, schaute Anne-Kathrin an. «Das war geil, machs gleich nochmal. Beim zweiten Mal ist es immer viel besser.» Ich sah ihren Finger erneut zwischen den Beinen verschwinden, beim zweiten Or-gasmus brach sie in helles Kreischen aus.
    
    «Aua», brüllte ich und «so ein Mist», rief Anne-Kathrin, als der Inhalt der Thermoskanne, kochend heißer Kaffee, sich über meine helle Hose ergoss. «Lassen sie mich mal», Anne-Kathrin wischte mit der Serviette über meine Hose. «Die müssen sie ausziehen, ich sage Vanessa Bescheid. ...
    ... Die soll sie in der Waschmaschine, im Schulkeller, im Schnellwaschgang durchwaschen und anschließend in ab den Trockner. Dauert eine knappe Stunde, dann sind die Kaffeeflecken raus und ihre Hose wieder trocken», Anne-Kathrin nestelte an meinem Gürtel. Ich zog meine Hose aus, mein knochenharter Lümmel stand steif ab. Mit einem Ruck zog die Umschülerin meinen Slip herunter. Der muss auch in die Waschmaschine». Sie starrte auf meinen Unterleib. «Aber Herr Sandmann, das hätte ich nicht von ihnen erwartet. Sie sind ja sexuell erregt, präsentieren ihr erigiertes Glied einer harmlosen, unschuldigen Schülerin. Ich weiß, die Kleine hat ihnen völlig den Kopf verdreht. Spielt vor ihnen hemmungslos in ihrem Geschlecht, kitzelt sich einen Orgasmus nach dem anderen heraus. Sie sehen dem Ganzen leidend zu, wären selbst gern in Vanessa eingedrungen. Stimmts?», sie schaute mir in die Augen.
    
    «Äh, na ja», stotterte ich. Vanessa starrte auf meinen Unterleib, in ihrem Augen lohte eine seltsame Flamme. «Anne-Kathrin, gehst du bitte in die Schulkeller, Herrn Sandmanns Sachen waschen.» «Wenn du meinst», grinste Anne-Kathrin. «Ich lass mal meine Brille hier», dann verschwand sie mit meinen Sachen durch die Tür. Vanessa zog ihren Rock herunter, warf ihre Bluse ab. Ich starrte auf ihre schmalen Brüste, aus denen die Nippel, prall wie Fahrradventile, heraus standen. «Ah», ich starrte sie an. «Herr Sandmann, ich bin in sie verknallt. Ich wusste nicht, wie es sagen sollte. War zu schüchtern. Hatte Angst, ...
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