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Die Haushälterin, oder: Adel verpfl
Datum: 27.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... so richtig ins Herz geschlossen. Wir gingen freundlich und höflich miteinander um und respektierten einander. Ich war mit dieser Lösung wirklich ausgesprochen zufrieden. Es hätte noch jahrelang so weiter laufen können. Nein, ich konnte mir nichts Besseres vorstellen. Ich muss hinzufügen, dass ich kein Mann bin, der jedem Rock nachschaut. Aber nach einer gewissen Zeit, in der Vera um mich war, fielen mir schon ihre schweren, wippenden Brüste auf. Und zwar angenehm. Ich schaute immer öfter verstohlen hin. Und dann, nach einigen Wochen, klopfte es spät abends an meine Schlafzimmertür. Nanu? Ich hatte schon geschlafen und schlug etwas schlaftrunken meine Augen auf. Die Türe öffnete sich leise und vorsichtig kam jemand kam herein. Es war Vera. "Nicht erschrecken", sagte sie leise, "ich dachte nur, ich komme mal zu Ihnen. Ich glaube, Sie können etwas Hilfe vertragen". Sie machte eine Pause. "Zu Herrn Schulze", so hieß Werner mit Nachnamen, "bin ich auch öfter mal gegangen", erklärte sie mir schließlich und kam zu meinem Bett, "hat er Ihnen das nicht erzählt?". "Was erzählt?", fragte ich, immer noch ganz verschlafen und richtet mich auf. Was war denn jetzt los? Dann sah ich, dass Vera nur ihr Nachthemd trug. "Na, dass ich ihn ab und zu Nachts besucht habe, Sie wissen schon". Nein, ich wusste gar nichts und Werner hatte mir davon auch nichts erzählt. "Das ehrt ihn", meinte Vera, "der Kavalier genießt und schweigt. So etwas findet man heute nur noch ganz ...
... selten". Mit diesen Worten setzte sie sich an meinen Bettrand. "Die Männer brauchen das doch hin und wieder, nicht wahr", sagte sie leise, hob die Bettdecke an und schlüpfte zu mir ins Bett. Ich war ganz verdattert. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Und ich wusste auch nicht, wie ich das alles deuten sollte. Ich wollte sie auch keinesfalls falsch verstehen. Doch Vera rutschte ganz nahe an mich heran. "Geht es bei Ihnen denn noch?", fragte sie leise und griff an meine Schlafanzughose. Sie fand die Stelle, die sie suchte. Es war da, wo mein Schwanz lag. Sie strich über den Stoff meiner Schlafanzughose und über meinen schlappen Schwanz, den sie unter dem Stoff fühlte. Ob das bei mir noch ging? So etwas hatte mich noch niemand gefragt. "Sie meinen...", stotterte ich etwas verlegen. "Ja", sagte Vera, "eine Erektion". Gut, ich war als Rentner schon weit über fünfundsechzig und oft kam das wirklich nicht mehr vor. Und wenn, dann war das Nachts und ich wunderte mich etwas, wieso ich plötzlich eine Erektion bekam. Aber damit war das Thema auch schon wieder für mich erledigt. Ich rechnete nach. Werner war mit siebzig gestorben, Vera war seit über zwanzig Jahren bei ihm. Er musste sie also eingestellt haben, als er zwischen fünfundvierzig und fünfzig Jahre alt war. Und noch konnte und wollte. Und Vera musste damals um die vierzig Jahre alt gewesen sein. Aber jetzt war keine Zeit für Rechnereien, das machte mir Vera ...