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Die Haushälterin, oder: Adel verpfl
Datum: 27.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... und solche Sachen, berührte mich hier und da so "aus Versehen", und als Frau merkt man ja, was da in einem Mann vor sich geht". Sie schmunzelte etwas. "Jedenfalls zog ich meinen Ausschnitt tiefer herunter, um ihm einen Gefallen zu tun und die Augen von Herrn Schulze wurden immer größer. Er sagte nichts, aber ich spürte, dass er es brauchte". Sie machte eine kleine Pause. "Eines Nachts", erzählte sie, "rief mich Herr Schulze zu sich. Es war schon spät und ich war schon im Bett. Aber ich stand auf und ging zu ihm. Ich wusste ja nicht, was da eventuell los war". "Herr Schulze saß im Bett und fragte, ob ich ihm etwas zu Trinken bringen könnte, ihm sei gar nicht gut. Na, warum nicht? Ich ging also in die Küche und holte ihm ein Glas Wasser. Ich reichte es ihm, er nahm es und stellte es auf seinen Nachttisch". "Sie haben ja nur ihr Nachthemd an", sagte er dann, griff nach mir und zog mich an dem Nachthemd zu sich. Und bevor ich es mich versah, hatte er mir unter das Nachthemd gelangt und fuhr mit seiner Hand an meinem Schenkel hoch". Vera machte eine Pause. "Aber Herr Schulze", sagte ich, doch Herr Schulze ließ sich nicht beirren. Er fuhr mit seiner Hand hoch bis zu meiner Vagina. "Sie wissen doch, wie Sie auf mich wirken", sagte er, "kommen Sie zu mir ins Bett, ich brauche das jetzt". Wieder machte Vera eine Pause. "Und so ging ich in sein Bett. Man will seine Arbeit ja schließlich nach besten Kräften erledigen", fügte sie noch hinzu, "und Herr Schulze hat mich ...
... von Anfang an großzügig bezahlt". Na, den Grund kannte ich ja jetzt. "Herr Schulze nahm mich und dann durfte ich wieder gehen", sagte Vera, "und so fing das an. Wir redeten am nächsten Tag auch nicht darüber. Aber ab da ging ich immer in sein Zimmer, wenn ich merkte, dass es bei ihm wieder einmal so weit war. Und das passierte auch nicht oft, nur so alle drei bis vier Wochen einmal. Und es lief immer gleich ab. Ich ging zu ihm ins Bett, er tat es mit mir und dann ging ich wieder". Sie machte eine Pause. "Herr Schulze strengte sich auch nicht gerne an", fuhr sie dann weiter fort, "er legte sich meistens auf den Rücken. Ich stieg auf ihn drauf und steckte mir seinen erigierten Penis in in die Scheide. Dann ritt ich ihn, bis es ihm kam. Und kurz vor seinem Erguss zog ich ihn heraus und besorgte ihm den Rest von Hand. Anschließend ging ich wieder in mein Zimmer". Sie streichelte weiter meine Hand. "Meistens hielt ich seinen Penis so, dass er mir auf die Brüste spritzte. Ich habe das gern", meinte sie verschmitzt, "den warmen Saft auf meinem Busen. Zudem finde ich es faszinierend zuzuschauen, wie der Samen aus dem Penis spritzt". Sie schmunzelte. "Mit der Zeit wurden wir immer vertrauter. Ich fragte ihn schließlich, ob er auch sonst noch etwas gerne hätte. Er sagte es mir und ich tat es dann mit ihm. Und ich muss sagen, es gefiel mir auch". Hier unterbrach sie ihre Erzählung. "Herr Schulze war nicht sehr einfühlsam, das lag nicht in seinem Charakter", fuhr sie fort, ...