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Die Haushälterin, oder: Adel verpfl
Datum: 27.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... klar. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihren Brustkorb. Warm und weich spürte ich ihre Brüste durch den Stoff ihres Nachthemdes hindurch. Und jetzt fiel mir auch ihr Duft auf. Vera roch nach Frau. Ich kann das nicht näher beschreiben, aber sie roch nach Frau. Ein Mann roch vollkommen anders. Dann riss mich Vera aus wieder meinen Gedanken. "Drücken Sie ruhig etwas", meinte sie, als ich nichts weiter unternahm und so strich ich über ihre Brüste und drückte mal hier und mal da leicht zu. Große, weiche Brüste hatte sie, das hatte ich schon gesehen und das fühlte ich jetzt auch. "Ich kann Ihnen auch ein wenig helfen", sagte Vera schließlich und fing an, ihr Nachthemd aufzuknöpfen. Ich schaute ihr im Halbdunkel zu. Bald war ihr Hemd offen und Vera holte ihre Brüste daraus hervor. Weiß schimmerten sie im Halbdunkel. Ich schluckte. Meine Güte, wann hatte ich das zum letzten Mal gesehen? "Bitte", sagte Vera auffordernd, "bitte, greifen sie ruhig zu, dafür sind sie ja da". Dabei langte sie unter ihre Brüste und hielt sie mir hin. Wieder strich ich vorsichtig über ihre jetzt nackten Brüste. Sie waren warm und weich und die Haut fühlte sich ganz samtig an. Ich schluckte. Das war wirklich schön, sie da zu streicheln. Mir wurde auf einmal ganz anders. Und jetzt merkte ich auch, dass sich in meiner Hose etwas regte. Auch Vera schien das zu merken. Sie stützte sich etwas auf, langte nach unten, griff wieder an meine Schlafanzughose und strich über meinen ...
... Schwanz. "Na sehen Sie", sagte sie und drückte leicht zu, "es geht doch noch. Heben Sie mal ihr Becken an". Ich stemmte also mein Becken hoch und mit geübtem Griff zog Vera meine Schlafanzughose über meinen Hintern nach unten. Ich merkte, das machte sie nicht zum ersten Mal. Dann legte sie sich wieder hin, drehte sich auf den Rücken und zog ihr Nachthemd bis zu ihrem Bauchnabel hoch. "Sie brauchen nicht schüchtern zu sein", sagte sie, nahm wieder meine Hand und legte sie auf ihre Möse, "Sie können mich auch hier berühren". Dabei streichelte sie meinen Handrücken. Ach herrjeh, das war, so mitten in der Nacht, fast ein wenig viel für mich. Ob das wohl bei Werner auch so war? "Und Werner...", fing ich an. Vera ahnte meine Gedanken und sie nickte. "Ja", sagte sie dann, "Herrn Schulze habe ich auch manchmal Nachts versorgt". So so, dieser Werner. Da kamen ja Sachen ans Licht, an die hätte ich nie im Traum gedacht. Dienste. Das war ja der Hammer. Vera sah mich an und sie sah auch mein nachdenkliches Gesicht. "Und wie kam es dazu?", fragte ich sie schließlich. "Tja", erklärte Vera, "das hat sich einfach so ergeben". Sie machte eine kleine Pause, während sie weiter meinen Handrücken streichelte. "Er schaute mich nach einer gewissen Zeit, als ich bei ihm angefangen habe, immer so an, Sie wissen schon". Dabei schaute sie mich an, ob ich auch verstand. Es schien, meinem Gesichtsausdruck nach, nötig zu sein es mir näher zu erklären. "Na, er schaute eben auf meinen Busen ...