1. Die Haushälterin, oder: Adel verpfl


    Datum: 27.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... "das gehörte für ihn einfach zur Aufgabe einer Haushälterin. Ich kam dabei wirklich zu kurz und so ging ich hinterher in mein Zimmer und machte es mir selbst. Ich bin ja schließlich auch nicht aus Holz". Sie zuckte mit den Schultern.
    
    "Und was wollte er denn so?", fragte ich nach einer kurzen Pause und räusperte mich. Ihre Erzählungen erregten mich ziemlich, das muss ich zugeben.
    
    Vera kicherte leicht. "Er wollte das, was alle Männer gerne wollen. Er wollte, dass ich ihn in den Mund nehme und, sie senkte ihre Stimme etwas, "er steckte ihn auch sehr gerne bei mir hinten rein, Sie verstehen". Sie machte eine Pause.
    
    "Und das haben sie alles mit ihm gemacht?", ich räusperte mich erneut, meine Stimmbänder wurden vor Aufregung ganz belegt.
    
    Vera nickte. "Ja, und deshalb habe ich auch meinen Hintereingang immer etwas eingefettet, wenn ich zu ihm ging. Man wusste ja nie". Sie kicherte erneut. "Es passierte ja auch nicht immer. Manchmal kam er auch ziemlich schnell in meinen Mund. Dann ging ich wieder".
    
    Also jetzt hatte ich wirklich eine dicke Erektion von ihren Schilderungen bekommen. Ich wollte jetzt auch mal mit ihr. Meine Hand lag immer noch auf Veras Möse und so ich fing an, an ihren Schamlippen zu reiben.
    
    Du liebe Zeit, da hatte ich ja mit Vera einen wahren Glücksgriff getan und hatte davon überhaupt keine Ahnung gehabt.
    
    "Haben Sie keine Hemmungen", stöhnte Vera nach ein paar Sekunden leise, "langen sie ruhig zu", und und ich drückte stärker auf ihre Möse. ...
    ... Ich fühlte ihre Schamhaare und ich fühlte, dass ihren Schamlippen feucht geworden waren.
    
    Vera schien erregt zu sein. Ob das an ihren Erzählungen lag, oder ob es die Vorfreude auf den bevorstehenden Sex war, ich wusste es nicht. Das war schließlich auch nicht wichtig.
    
    "Weiter", hörte ich Vera sagen, "weiter. Stecken Sie ruhig einen Finger hinein". Sie drückte stärker auf meine Hand. Und langsam schob ich ihr meinen Mittelfinger in die Möse.
    
    "Ja", sagte Vera leise, "ja, so wird es gut". Dabei streichelte sie noch immer meinen Handrücken.
    
    Ich hörte, wie Veras Atem lauter wurden. Dann stöhnte sie leise auf. "Ja", sagte sie dann, "machen Sie weiter, machen Sie weiter". Und ich fing an, meinen Finger in ihrer Möse hin und her zu bewegen. Immer rein und raus.
    
    "Oh ja, oh ja", stöhnte Vera, "Sie machen das sehr gut. So hat es Herr Schulze nie mit mir getan". Ich wichste sie jetzt immer schneller, aber dann fiel mir ein, wo man bei den Frauen auch reiben musste.
    
    Ich zog meinen Finger aus ihrer Möse und suchte nach ihrem Kitzler. Der war schnell gefunden und jetzt rieb ich sie dort. Verenas Stöhnen wurde lauter. "Ja", rief sie, "ja, ja", und dann schien sie einen Orgasmus zu bekommen.
    
    Sie bäumte sich auf und fiel nach ein paar Sekunden ermattet auf die Matratze zurück. "Ahh", stöhnte sie nochmals, "ahh". Dann war Ruhe. Und ich lag immer noch da mit meinem steifen Schwanz.
    
    Vera wandte sich zu mir. "Vielen Dank", sagte sie entspannt, "und wie wollen Sie es jetzt ...
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