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Die Mitte des Universums Ch. 171
Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihrem Kitzler nuckelte, glaubte ich ein scheues, befreites Lachen zu vernehmen. Lys rechtes Bein rieb an meinem rechten Ohr, während ich nun mit meinem Arm um ihren festen Schenkel herumgriff, um ihre Pobacken weiter aufzuziehen. Ja, ich hätte mich nun auf den Rücken legen können, was vieles einfacher gemacht hätte, aber ich mochte unser Menschenknäul hier - das Zuschauer vielleicht an die Laokoon-Gruppe erinnert hätte - so, wie es war. Hätte Ly uns auflösen, sich auf ihren Rücken legen oder über mich knien und mich weiter blasen wollen, hätte ich nicht protestiert; es war ihre Party heute - und ihre nasse, klebrige Fotze war herrlich warm, schmeckte säuerlich-frisch gesund und duftete natürlich auch aromatisch; gerade, nachdem sie erneut abgespritzt hatte. Als ob sie heute das Mittagessen war, fraß ich immer weiter; völlig unbekümmert ob der leicht unbequemen Stellung. Ich wunderte mich ein wenig, wieso sie mich noch nicht gebeten hatte, meine Nudel in die Körperöffnung zu bugsieren, die die Natur dafür so weise vorgesehen hatte, aber vielleicht wollte sie auch wirklich einmal eine Ladung in ihrem Mund spüren, weil sie das wohl wirklich noch nie erlebt hatte. Und so stieß ich weiter sanft in ihren Rachen, während ich meine Säfte kribbelnd aufsteigen fühlte, und leckte und nuckelte noch einmal heftig an ihren Lippchen sowie ihrer Klitoris, was mir erneut eine frische, süße, zischende Dusche aus einer oder mehreren ihrer Kavernen und noch mehr göttliches, erregtes ...
... Quieken einbrachte. Natürlich erlösten unsere Körper uns bald darauf von der himmlischen Anspannung: Ly hatte wirklich meinen ganzen Schwanz im Mund, während ich mit meinem Arsch zuckend abspritzte, aber auch ihr Orgasmus war wieder von köstlichen klaren Säften begleitet. Mein Kopf und mein Gesicht waren mittlerweile klitschnass von ihrer herrlichen, leckeren Brühe, aber ich hielt dennoch ihre Schamlippen gespreizt, um mich am Anblick ihrer pulsierenden Harnröhrenöffnung zu erfreuen. Ich fragte Ly leise, ob sie nicht auch gleich noch pissen müsste, aber sie hatte mich wohl nicht vernommen. So schleckte ich einfach die kräftig-lachsfarbenen Fleischlagen weiter, stieß noch einmal mit meiner Zunge in ihren Scheideneingang darunter und spielte zu guter Letzt noch eine kleine Weile mit meinem nassen Mittelfinger um und in ihrer Rosette. So lagen wir keuchend, schnaufend und prustend noch eine kleine Weile, bevor ich mich drehte und Kopf-an-Kopf neben sie legte. Sie lachte, als sie bemerkte, wie nass mein Haar von ihren eigenen Schoßsäften war, verzog aber nicht das Gesicht, als sie an meiner Schläfe schnüffelte, sondern strich mir nur zärtlich über die Wangen; offensichtlich beglückt, sich einmal so gnadenlos vergessen und gehenlassen zu können. Irgendwann standen wir natürlich auf, und sie zog flink den Bettbezug ab. Sie legte ihn auf den Massagetisch, bevor sie unter die Dusche ging, wo ich mich gleich zu ihr gesellte. Natürlich pissten wir auch gleich noch, wobei ich meine Hand ...