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Die Mitte des Universums Ch. 171
Datum: 29.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... unter ihren Strahl legte und sie dann, als ich dran war, mit meiner Nudel spielte und sich mit meiner Dusche den Bauch und Busch wusch. Nach einer überraschend kurzen Spülung - da wir uns ja sicher noch einmal einsauen würden - stellte sie das Wasser ab und brachte mir ein zweites Handtuch. Wieder in der Küche schien sie kurz zu überlegen, sich zumindest ihre Hosen oder ihr T-Shirt und ihren Slip wieder anzuziehen, aber als sie gesehen hatte, dass ich mich gleich nackt auf mein Hemd auf der Sitzfläche gesetzt hatte, verzichtete sie darauf, sich etwas überzuziehen, und stellte stattdessen splitterfasernackt Bier und Eis auf den Tisch. Als sie sich nach vorn in den geöffneten Kühlschrank beugte, hoffte ich, dass sich ihre Pobacken separieren würden, damit ich noch einmal einen kurzen Blick auf ihren bräunlichen Anus erhaschen konnte, aber die Backen hielten zusammen wie gute Kumpels. Ich musste sie nachher aber mal fragen, ob sie nicht auch Lust hätte, auch einmal Analverkehr zu probieren. Wenn nicht heute, dann beim nächsten Mal, vielleicht. Auch heute kredenzte Ly wieder ein einfaches, kaltes Gericht: Sommer-Rollen mit Gemüse. Sie hatte noch frische Knoblauchzehen dazu gestellt, und wir tunkten die Reispapierrollen dann in Erdnusssauce. Wir saßen im 45-Grad-Winkel zum Tisch, einander zugewandt, und unsere nackten Knie berührten sich, aber als ich auf das Pelztier zwischen ihren Schenkeln blickte, war es schon wieder um mich geschehen. Ich rückte näher an sie heran, um ...
... mit meiner rechten Hand ihren Busch zu kraulen, bevor ich mit meiner Fingerkuppe erneut nach ihrem Kitzler suchte. Sie bremste mich nicht, sondern öffnete nur lässig ihre Beine weiter, und wir hörten, wie leise ein Schwapp aus ihrer Möse auf den Boden klatschte. Fasziniert den darauffolgenden Tropfen zusehend und schon wieder geiler werdend, fragte ich sie, ob sie so etwas schon einmal gemacht hätte. Das war zwar reichlich unspezifisch, aber Ly wusste sogleich, was ich meinte. Sie schüttelte den Kopf und winkte vergnügt ab, als ob ihr das alles auch ganz leicht peinlich war und sie um Himmels willen nicht darüber reden oder reflektieren wollte. Was mir aber ganz genehm war. Und es wäre ja mit unserer Sprachbarriere auch nur schlecht gegangen. So lächelte ich sie einfach an und streichelte ihre Wangen und nahm mir noch eine von den köstlichen frischen Rollen. Nach zwei Bissen legte ich sie aber zurück in die kleine Schüssel, die vor mir stand, und lehnte mich nach vorn, um erst ihren Mund und dann wieder ihre Brüste zu küssen. Ihre Nippel waren immer noch steif, aber ihre Haut duftete auch lieblich. Ihr ganzer Körper schien nach wie vor von sexueller Energie durchdrungen, was man an ihrem Atmen und auch an dem Oszillieren ihrer Mitte sah. So legte ich meine Hand wieder in ihren Schoß, wo dann fröhlich gleich noch ein paar kurze Strahlen mein Handgelenk benetzten. Als ich meine angebissene Rolle wieder aufgenommen hatte, rieb ich sie zwischen ihren Schamlippen, um sie zu ...