1. Auf Dem Land Muss Man Teilen, Teil 02


    Datum: 16.10.2021, Kategorien: Betagt,

    ... meinen Körper durchschüttelte, bäumte Ronny seinen Oberkörper auf und brüllte „Uuuuuooooahhh!" Sein Takt wechselte in langsame animalische Stöße. Mein Körper wurde regelrecht jedes Mal übers Bett ans Kopfende geschleudert. Dann merkte ich wie sein Schwanz in mir zuckte und sich in mir ergoss. Meine pulsierende Fotze melkte ihn förmlich ab. Ein krasses intensives Gefühl. Ich konnte deutlich seinen lebendigen Stachel in meinem sich windenden Fickkanal spüren.
    
    Mit langsamen Stößen drückte er seine Spermien in Richtung meiner Gebärmutter. Meine Oberschenkel zitterten. Schließlich zog er seinen Schwanz geschwollenen Spalte und ließ sich erschöpft auf die freie Bettseite fallen.
    
    Daraufhin machte ich ein linkes Bein gerade und winkelte mein anderes seitlich an so dass sich Fuß und Knie trafen. Ich genoss die wohltuende Luft an meinen Lippen. Ich merkte wie sich die potente Ficksoße meines Lovers aus meiner triefenden Fotze quoll und sich seinen Weg auf das Laken suchte. Meine geschundenen Schamlippen brannten etwas. Die Beanspruchung im Zusammenspiel mit dem dauerfeuchten Zustand meiner Vulva zollte ihren Tribut.
    
    „Das war der Hammer. ... Danke." schnaufte Ronny. Ich lächelte und antwortete erschöpft „Ja, ... du scheinst ein gewisses Talent zu haben. ... Dreimal bist du in mir gekommen. ... Wenn das nicht ein gelungenes ... erstes Mal ist." Eine kurze Zeit lagen Erschöpft wir völlig breit auf dem versifften Bett herum. Dann sprang plötzlich Ronny auf und keuchte aufgeregt ...
    ... „Ich habe ganz vergessen, dass ich noch Klaus-Dieter helfen muss. Ich komme zu spät."
    
    Während er sich anzog schaute ich ihn ernst an und sagte eindringlich „Du Ronny, wenn dass hier klappen soll, dann ist es extrem wichtig, dass du folgendes verstehst. Hör gut zu und merke dir meine Worte: Zwischen uns wird nie etwas laufen. Nur ficken, mehr nicht! Ich liebe meine Familie und niemanden sonst. Das wird sich auch nie ändern. Hast du Verstanden!" „Ja, ja wir werden niemals ein Paar sein. Habe ich verstanden." sagte er hastig als er sich die Hose anzog. „Sehr gut und wenn du immer schön das tust was ich dir sage, werden wir auch ne Menge Spaß haben. ... Warte ich bringe dich zu Tür." sagte ich und richtete meinen Oberkörper auf.
    
    Ich spürte deutlich wie dabei ein Schwall von Ronny's potenter Saat aus meiner vollgewichsten Fotze floss.
    
    Mit etwas verzögerter Reaktionzeit tupfte ich meine auslaufende Vagina mit Küchenkrepp ab. Dann stand ich auf und ging mit Ronny aus dem Zimmer. Mit meinen seidenen Füßen huschte ich über den kalten steinernen Fußboden. Ich öffnete die Haustür und versteckte meinen nackten Körper dahinter. Mein Lover gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich mit einem flüchtigen „Ciao." „Machs gut und vergiss unsere Vereinbarung nicht!" antwortete ich ihm als er nach draußen ging. „Ja, und du mach das mit deinem Mann klar." rief er mir zu, kurz bevor ich die Tür schloss.
    
    Als die schwere Haustür ins Schloss gefallen war, lehnte ich ...