1. Auf Dem Land Muss Man Teilen, Teil 02


    Datum: 16.10.2021, Kategorien: Betagt,

    ... mich mit dem Rücken an sie und atmete mit geschlossenen Augen noch mal tief durch. Daraufhin sagte ich zu mir selbst „Oh Mann, dass kann ja noch was werden." Ich öffnete meine Augen und begab mich wieder zurück in Richtung Schlafzimmer. Unterwegs in der Küche wechselte ich das Tuch in meinem Schritt und trank etwas Leitungswasser.
    
    Als ich wieder das lasterhafte Zimmer betrat kroch sofort ein strenger Geruch in die Nase. Es roch nach Sperma, Schweiß und meinem Mösensaft. Der Raum war dunkel, heiß und stickig. Ich ging ans Fenster zog die schweren Vorhänge zur Seite und öffnete es vollständig. Wieder schloss ich die Augen und sog lächelnd die frische Luft ein. Ich liebte es wie die Sonnenstrahlen meine verschwitzte Brust trafen und ein zarter Wind meine harten Knospen umspielte. Dabei lauschte ich dem friedlichen Vogelgezwitscher.
    
    Als ich die Augen wieder öffnete erblickte ich Trude die in ihrem Gurkenbeet stand und zu mir hochguckte. Sichtlich genervt schüttelte sie ihren Kopf und wandte sich wieder ihrer Gartenarbeit zu.
    
    Ein Schreck fuhr mir durch Mark und Bein. „Oh Gott. Was hat sie alles gehört? Auch wie ich es lautstark mit ihrem Mann getrieben hatte?" sagte ich erschrocken zu mir selbst. Dann beruhigte ich mich selbst mit dem Gedanken, dass Trude bestimmt schon ganz andere Sachen erlebt hatte. Wahrscheinlich wusste sie vom ersten Tag an Bescheid, dass es Ihr Mann mit mir vögelt.
    
    Achselzuckend wandte mich der Verwüstung im Schlafzimmer zu. Das ganze Bett ...
    ... war durcheinander. Auf den zerknautschten Laken konnte ich zwei große dunkle Wichsflecken sehen. Ich ging zum Spiegel und schaute meinen Körper an. Die Reizwäsche stand mir aus gesprochen gut. Auch schien sie den heftigen Ritt gut überstanden zu haben. Vorsichtig nahm ich das Tuch aus meiner Spalte, um dann leicht meine Knie zu beugen. So konnte ich gut die rote Stelle an meinen wundgefickten Schamlippen erkennen.
    
    Schnell zog ich das Bett ab und befüllte mit den versifften Textilien die Waschmaschine. Ich entledigte mich auch meiner Spitzenwäsche und versteckte sie im Wäschekorb. Nach dem ich die Maschine angestellt hatte tapste ich komplett nackt durch das Haus ins Bad. Während ich mich ausgiebig duschte überlegte ich mir einen Schlachtplan für meinen Mann heut abend.
    
    Natürlich war ich erfolgreich und ich konnte Ronny das Go geben. Mein Mann dachte, dass ich ihm immer ab und zu schwarz hundert Euro gab. Wenn der wüsste. Die 100 € behielt ich als extra Taschengeld. Schon am nächsten Tag brachte Ronny sein Werkzeug. Alle paar Tage entlohnte ich ihn mit einem Quickie auf dem Hof. Er wurde immer besser.
    
    Auch Harry kam im üblichen Tonus vorbei. Er öffnete jedes Mal weit das Fenster, so dass Ronny uns gut hören konnte. Nach einigen Malen, brachte mein notgeiler Nachbar ein Köfferchen vorbei. „Schau mal was ich die besorgt habe." sagte er hämisch grinsend. Ich öffnete und stellte verwundert fest „Analplugs? Dein ernst?" Harry antworte prompt „Ja, in verschiedenen Größen. ...