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Noras Erpressung
Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Der ewig gleiche Turn in ihrem Beruf als Bauzeichnerin gefiel Nora nicht mehr, also fing sie an, an der Hochschule in Hannover Maschinentechnik zu studieren. Sie war 27 Jahre alt und hatte in ihrem alten Beruf auch einige Euros gespart und merkte jetzt, dass es wichtig war, ein paar Geldscheine auf der Kante zu haben. Schon immer war sie an technischen Dingen interessiert gewesen und jetzt faszinierte es sie, tiefer in diesen Bereich einzusteigen. Sie hatte eine Tochter, die sie bei ihrer Tante Britta in Braunschweig unterbringen konnte. Nun, nur an den Wochenenden kam sie nach Hause, aber sie vertraute ihrer Tante, dass sie die kleine Anna gut erzog. Natürlich war sie in den Semesterferien öfter bei ihr oder sie nahm sie mit nach Hannover. Anna war vier Jahre alt und hatte schon manchmal ihren eigenen Willen. Doch so oft es Nora konnte, rief sie bei Britta an und konnte so mit ihrer Tochter sprechen. Das Studium war zwar interessant, aber es war auch schwierig, den Professoren bei den Vorlesungen zu folgen. Es waren oft Ausdrücke, die ihr nicht bekannt waren, und Verfahren, von denen sie noch nichts gehört hatte. So machte sie sich Notizen und las die Stellen zu Hause noch einmal nach und versuchte, so mit dem Stoff mitzukommen. Außerdem war es so, dass sie eine Quereinsteigerin war. Dies brachte natürlich auch mit sich, dass sie hier Schwierigkeiten mit dem Lernen hatte. Gut war allerdings, dass sie in einer Gruppe von Studenten integriert war. Sie konnte ...
... fragen, sie konnte um Hilfe bitten, sie konnte sich Bücher ausleihen oder sonst etwas. Stets half man ihr. Das lag wohl aber auch daran, dass sie eine sehr nette Kommilitonin war. Natürlich gab es auch häufig Treffen abends nach den Vorlesungen. Das machte sie auch mit. Oder Festlichkeiten wurden abends gemacht. Das fand sie immer sehr lustig. Günstig war, dass sie auch in der Nähe der Uni eine Einzimmerwohnung bekommen hatte. Sie unterhielt sich mit einer Studentin, die gerade ausziehen wollte und so bekam sie diese Wohnung. Das war wirklich ein wunderbares Glück. Wie gesagt, sie kam mit allen sehr gut aus, und sie war zu allen sehr nett und hilfreich. Man mochte sie. Aber sie hatte auch ein hübsches Aussehen. Schulterlange braune Haare, ein Gesicht, das einem veranlasste, gleich mehrmals zu ihr zu schauen, und weiche, wollende Lippen. Ja, sie war schon ein Hingucker! Sie war nicht ganz schlank, sie hatte wohl einige Pfunde zu viel auf den Rippen, aber sie hatte eine glatte Haut. Und wenn sie sich abends nackt im Spiegel betrachtete, dann konnte sie ihre Brüste bestaunen. Sie waren groß, aber sie hingen nicht, eine Spitze zeigte nach vorn. Und wenn sie ihre Brustwarzen streichelte, dann erregte es sie wahnsinnig. Man konnte nicht sagen, dass sie dick war, doch sie achtete darauf, dass sie nicht zunahm. Sie wollte schlanker werden und auch den Männern mehr gefallen. Zehn Monate war sie schon an der Hochschule und allmählich fühlte sie sich hier zuhause. Es lief natürlich ...