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Noras Erpressung
Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... träumen", meinte sie lächelnd zu ihm. „Wirklich? Das würde mich sehr glücklich machen. Aber ich rufe dich morgen an, dann musst du mir erzählen, was du geträumt hast." „Ja, mein Lieber." So verging der Abend. Nora trank zwar noch ein paar Schnäpse, aber es war nicht viel. Nun, sie war ein wenig beschwipst, aber mit Sicherheit nicht betrunken. Sie konnte noch gut denken und gerade gehen. Schließlich ging sie das kurze Stück zu ihrer Wohnung. Es war ja Gott sei Dank nicht weit. Sie schloss die Haustür und später die Wohnungstür auf, hängte ihre Jacke auf die Garderobe und zog ihre Schuhe aus. Hell leuchtete der Mond durch das große Fenster in die Wohnung. Es war doch eine schöne Feier, ein wunderbarer Abend gewesen. Alle waren freundlich zu ihr und sie hatte viel Spaß gehabt. Tief atmete sie aus. Aber jetzt musste sie ins Bett, sie konnte zwar morgen ausschlafen, doch sie war müde. Sie ging weiter zum Wohn- und Schlafzimmer. Aber auf einmal fing sie an, starkes Herzklopfen zu bekommen. Das gab's doch nicht. Was war das? Vor dem Fenster stand eine Person, sie konnte nicht erkennen, ob es eine Frau oder ein Mann war. Doch wahrscheinlich ein Mann. Wie kam der hier hinein? Nora schaltete das Licht an, und tatsächlich, ein Mann stand in ihrer Wohnung. Der drehte sich langsam zu ihr um und lächelte sie an. Er war etwa 190 Zentimeter groß, hatte breite Schulter und das Gesicht eines Managers, der wusste, was er wollte und Befehle geben konnte. Etwas älter ...
... als 30 Jahre konnte er sein. „Sag mal, was willst du hier? Und überhaupt, wie kommst du hier herein?", fragte sie unwissend. „Weißt du, Nora, ich bin froh, dass ich bei dir bin. Ich habe dich schon lange bewundert. Und ich muss gestehen, ich bin einfach verliebt in dich. Hast du mich nie bemerkt? Hast du nie gesehen, wie meine begeisterten Blicke auf dich ruhten? Für mich warst du immer meine geliebte Frau!" „Aber du sagst mir immer noch nicht, wie du hier hereingekommen bist. Wir sind uns über eines einig, wenn du nicht sofort gehst, dann rufe ich die Polizei. Und die Beamten werden dich mitnehmen und in die Zelle sperren", drohte sie ihm. „Hm Nora, mache das lieber nicht. Ach, übrigens, ich bin Herbert. Es ist schön, dass du mich gleich geduzt hast, das macht das Ganze persönlicher, intimer", lächelte er sie wieder an. Nora aber wurde es einfach zu viel. Sie wollte schlafen und nicht mit diesem Typen herumdiskutieren. Sie ging zum Telefon und hob den Hörer. „Nora, oh lala, was würde Anna dazu sagen? Sie würde meinen, dass es besser wäre, mit mir zu kooperieren. Und Tante Britta sicher auch." Der Telefonhörer fiel ihr fast aus der Hand. „Was weißt du denn von meiner Tochter?", fragte sie ihn mit lauter Stimme. Nur ein breites Lächeln war seine Antwort. „Verdammt, was ist mit Anna?", wollte sie wissen. „Noch ist gar nichts mit ihr. Sie lebt friedlich bei ihrer Tante Britta in Braunschweig. Doch wenn ich verhaftet werde. Oder ich sterbe aus ...