1. Noras Erpressung


    Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... unerklärlichen Ursachen, dann könnte es schon sein, dass sich mein Freud aufmacht und nach Braunschweig fährt. Er ist sehr unbeherrscht und sein liebstes Spielzeug ist sein haarscharfes Messer, mit dem er gut umgehen kann. Also, daran solltest du immer denken. Muss ich dir solche Dinge immer sagen?"
    
    Noras Körper verkrampfte sich. Was sollte sie tun? Was war richtig? Vielleicht sollte sie zu ihm freundlich sein. Und er würde bald gehen?
    
    „Sag mal, kannst du mir sagen, was du eigentlich von mir willst? Soll ich dir Geld geben?", fragte sie ihn.
    
    „Ach Geld, was soll das? Ich habe dir doch gesagt, dass ich dich liebe. Ich bin regelrecht vernarrt in dich. Du bist ein Engel für mich, eine Erscheinung, die mein Leben verändert hat. Dir ist so etwas doch auch schon vorgekommen. Sonst hättest du doch auch keine Tochter. Du musst doch auch schon mal einen Mann närrisch geliebt haben. Und wenn wir uns besser kennen, wirst du mich auch sehr lieben, genau wie ich dich jetzt."
    
    „Sag mal, das bildest du dir doch nur ein?", fragte sie.
    
    „Aber sag mal, ich bin zwar nicht uralt, aber doch schon älter und kann noch denken. Ich weiß, welche Gefühle ich habe. Und ich weiß, was du für mich bist."
    
    Nora überlegte scharf, was sie sagen musste, wie sie ihn loswerden könnte. Aber das Richtige fiel ihr nicht ein.
    
    „Und? Was machen wir jetzt?", fragte sie ihn.
    
    „Du solltest erst einmal deine Bluse ausziehen. Ich möchte dich sehen, wie du ohne diese komischen Klamotten aussiehst. ...
    ... Vorgestellt habe ich es mir schon öfter, doch was ist Vorstellung, was sind Gedanken?", lächelte er sie an.
    
    „Du glaubst doch nicht, dass ich mich vor dir ausziehe?", war ihr bitterböser Bescheid.
    
    „Tja, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich ziehe dich aus oder ich gehe und sage meinem Freund, er soll mal deine Tochter besuchen."
    
    „Nein, nein. Aber das ist ja einfach Erpressung!", schrie sie fast.
    
    „Nenn es, wie du willst. Aber nun ziehe endlich deine Bluse aus!", sagte er mit leiser, aber befehlender Stimme.
    
    Nora knöpfte vorn ihr Oberteil auf, wobei sie immer wieder Pausen machte. Wutentbrannt fragte sie sich immer wieder, ob es Möglichkeiten gab, aus dieser Situation herauszukommen. Aber ihr fiel nichts ein, was ihr helfen könnte.
    
    Herbert kam noch dichter an sie heran. Als der letzte Knopf gelöst war, fasste er die Bluse an den Seiten an und zog sie ihr aus.
    
    „Na siehst du, war das so schlimm. Ich finde, zwei, die sich lieben, dürfen nicht so abweisend sein, sonst stimmt ja die Welt nicht mehr."
    
    Und er umfasste sie, zog sie zu sich hin und küsste sie auf die Stirn.
    
    „Du bist eine wunderschöne Frau. Ich habe keine gefunden, die besser war als du. Ja, du bist wirklich ein Engel."
    
    Nora bekam gar nicht mit, dass er ihren BH hinten aufgehakt hatte. So hing ihr Büstenhalter an ihrem Körper. Sie hielt ihn fest. Er nutzte diese Gelegenheit und küsste sie auf ihren Mund.
    
    „Nein", schrie sie fast, „ich will nicht einfach nackt vor dir stehen. Nein, ich ...
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