-
Noras Erpressung
Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... alles nach einem festen Plan, wenn auch nicht so festgelegt wie früher im Berufsleben. Dieses Lockere gefiel ihr. Aber trotz allem wollte sie ja ihren Abschluss machen und danach einen höheren Beruf ausüben und Geld verdienen. Doch wie ich schon schrieb, wurde abends nicht immer gelernt, sondern auch einmal gefeiert. Wie heute. Ramona, eine Tochter von reichen Eltern, hatte ihren zweiundzwanzigsten Geburtstag, und der wurde in der kleinen Aula gefeiert. Viele waren eingeladen, und auch Nora. Sie ging von einer Gruppe zur anderen, beteiligte sich an deren Gesprächen, und ein Lacher folgte auf den nächsten. Ja, Nora verstand es, richtig zu kontern oder auch neue Themen einzubringen. Einige der Studenten hatten auch versucht, sie als feste Freundin zu angeln, doch sie lehnte stets ab. Häufig sah man aber auch, dass ihre Brüste das Hemd oder den Pullover rundeten, und häufig drückten ihre Nippel gierig durch den Stoff. Das gefiel ihr nicht, doch was sollte sie dagegen tun? Und es fiel ihr schon auf, ob sich jemand mit ihr unterhalten wollte oder ob er nur auf ihre Titten schaute. So blieb sie mit allen ein wenig auf Abstand. Das war auch gut so, denn sie hatte eine Menge zu lernen. „Hallo Nora", hörte sie Peter, der immer noch eine zusätzliche Meinung hatte, „das ist aber schön, dass du auch gekommen bist. Sag mal, gibt es den Pullover mit den zwei Punkten schon lange? Sieht aber sehr hübsch aus!" „Hm ja, wenn ich ihn nicht mehr brauche, bekommst du ihn, ...
... abgemacht!" Peter durfte so mit ihr sprechen, er hatte keine Hintergedanken dabei. Die anderen aber mussten schon vorsichtiger sein. „Komm her, Nora, wir brauchen noch eine Frau, die gut antworten kann, Louisa will uns hier fertig machen", rief Beate, „trinke mal mit uns noch einen Sambuca! Die Flasche wird nicht leer!" Also ging Nora zu dem Tisch und stellte sich in die Gruppe der Diskutierenden. Louisa erklärte gerade, dass die Welt nur von Verrückten regiert wird. Man könne nichts dagegen tun als Sambuca zu trinken. Das müsste so viel werden, bis die Verrückten wieder normal werden. „Weißt du, Louisa, dann trinke noch ein großes Glas, dann weißt du, dass wir überhaupt nicht mehr regiert werden. Wir leben dann alle nur für uns allein", ließ Nora einfließen. Louisa starrte sie an, dreht sich dann um und ging an einen anderen Tisch. Schließlich stellte Anke die Musikanlage an und es durfte getanzt werden. Man forderte auch Nora auf. Sie tanzte mit Jürgen, ein netter Student, der schon lange versuchte, eine Freundin zu haben. Aber er konnte gut tanzen. „Sag mal, Nora, du hast ja schon etliches getrunken. Soll ich dich nach Hause bringen? Ich kann das gut. Ich bin zärtlich, es hat sich noch keine Frau beschwert. Ich werde dich glücklich machen, ganz sachte und vertraut. Du wirst glücklich sein!" „Weißt du, Jürgen, ich glaube, nach Hause komme ich noch allein. Und dann lass ich mich einfach ins Bett fallen und schlafe bis morgen früh. Aber vielleicht werde ich von dir ...