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Noras Erpressung
Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wahr?" Doch Nora lag auf dem Bett und war völlig neben sich. „Hallo, Nora, ich habe dich etwas gefragt!", sprach er sie an und erwartete eine Antwort. „Ja, ja", sagte sie nur lasch vor sich hin. „Ja, ja und ja, ja. Das ist doch keine Antwort. Du wirst doch wohl imstande sein und mit einem normalen Satz antworten, oder?" „Ja, sicher!", entkam es ihr. „Na also, was meinst du? Ich habe dich gefragt, ob du auch denkst, dass sich zwischen uns eine große Liebe entwickelt? Und nun antworte, bevor mir wieder meine Hand ausrutscht!" Sie schaute ihn mit trüben Augen an und teilnahmslos antwortete sie: „Ja, das glaube ich auch." „Ach Nora, ich habe dich nicht nach deinem Glauben gefragt. Du sollst mir sagen, was du weißt und nicht, was du glaubst. Nun antworte einmal richtig!" Sie sagte: „Ja, ich weiß, es entwickelt sich eine große Liebe zwischen uns!" „Na bitte, es geht doch! Ich glaube, noch ein Spielchen können wir zusammen machen. Auch das wird dir sicher gefallen." Noras Augen zeigten nach oben, um Gottes willen! „Sag mal, meine Liebe, hast du hier in deiner Wohnung ein Gleitmittel. Ich möchte, das alles schön abläuft und du nur wenig Schmerzen hast." Nora sagte nur: „Nein!" „Na gut, dann komm mal her und bücke dich auf diesen Nachtschrank!" Sie wusste nicht, was noch alles auf sie zukam. Sie machte es einfach. Herbert fasste mit der Hand von hinten zwischen ihre Beine. Er rieb ihre Schamlippe und schon war sein Finger dazwischen und ...
... schlüpfte in ihre Scheide. „Man, das hatte wir doch schon!", rief sie träge. „Ach ja, gut, dass du das sagst. Also etwas anderes!", lachte er. Und er nahm seinen jetzt harten Schwanz und dirigierte seine Eichel an ihr Hintertürchen. Er drückte, aber so leicht war es wohl nicht ohne Gleitmittel. Also drückte er stärker. Nora schrie, es tat ihr weh. Herbert fasste unter ihren Körper. Er ergriff ihre Brustwarzen und zwirbelte sie. Er machte es etwas stärker. Sie schrie auf, es tat weh. Und schließlich rutschte sein Schwanz zum Teil in ihren Darm. „Oh, sag mal, ist das nicht fantastisch? Herrlich!" Sie zog ihren Körper von ihm los und drehte sich um. „Hör auf, du Schwein!", schrie sie ihn an, „und lass mich los!" Erst zuckte er zurück, doch dann lächelte er sie an: „Donnerwetter! Hätte ich doch nicht von dir gedacht. Eine nette Frau mit vulgärer Sprache." Für Nora allerdings war es so, dass sie an ihre Grenze kam. Sie hatte die Nase voll, wollte nichts mehr mit Herbert zu tun haben. Sie hasste ihn. „Vielleicht muss ich nun doch zu härteren Strafen greifen. Er stand auf und ging zu seiner abgelegten Kleidung. Dort nahm er ein Messer heraus. Er klappte es auf und kam wieder zu ihr. Er nahm ein Buch, das herumlag und riss einfach eine Seite heraus. Dann schnitte er mit dem Messer das Blatt Papier in zwei Teile. „Siehst du, wie scharf es ist. Ich habe mir extra Mühe gegeben. Und wenn du nicht artig bist und so rummaulst, dann schneide ich von ...