1. Noras Erpressung


    Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... deinen süßen Nippeln einfach ein Scheibchen ab. Na, wie gefällt dir das denn?", flüsterte er ihr drohend zu.
    
    Sie wusste, dass er das auch genauso machen würde. Sie hatte Angst, er schreckte ja auch vor keiner Tat zurück. So ging sie langsam auf ihn zu.
    
    „Na siehst du, es geht doch", lächelte er sie an, „und nun dreh dich wieder um! Ein wenig habe ich deinen geilen Arsch ja schon kennengelernt. Jetzt will ich meinen Schwanz mal völlig in dich hineinstoßen. So lange, bis du vor Glück herzhafte Schreie ausstößt."
    
    Nora schaute ihn an. In diesem Moment war bei ihr alles am Überlaufen. Ja, es reichte ihr. Es war ihr alles egal. Sie schaute auf ihn, mit ganz normalem Blick, aber sie achtete darauf, wann er sein Messer ganz locker in seiner Hand hielt.
    
    Und dann stieß sie mit ihrer linken Hand an die seine. Sein Messer fiel zu Boden. Oh Gott, was hatte sie gemacht? Sie wusste es nicht. Langsam, so ganz in Ruhe bückte er sich und wollte wohl sein Messer wieder aufheben. Nora schaute um sich. Konnte sie fliehen. Aber nein, das ging überhaupt nicht.
    
    Da fiel ihr Blick auf die kleine Messingstatue, die an der Seite stand. Sie nahm sie am Kopf, sie lag fest in ihrer Hand. Sie ging noch einen Schritt auf ihn zu, noch war er etwas gebückt. Er wollte aufstehen, doch Nora ließ die Statue auf seinen Kopf donnern. Er fiel zu Boden. Blut floss aus seinem Kopf. Doch sie war so in Rage, dass sie noch mehrmals kräftig mit der Skulptur auf seinen Schädel haute.
    
    Danach fiel ihr die ...
    ... Figur aus der Hand. Sie setzte sich auf einen Sessel und saß dort wie in Trance. Sie wusste nicht, wie lange sie in dieser Stellung saß. Es musste lange gewesen sein. Nicht nur die Müdigkeit, sondern die ganze vorhergegangene Situation brachte sie dazu.
    
    Immer noch im Dämmerzustand zog sie sich das Notwendigste über, verließ ihre Wohnung und klingelte bei ihrer Freundin, die ein paar Türen weiter wohnte.
    
    Die kam mit Morgenmantel an die Tür und war überrascht, was sie sah.
    
    Nora sagte nur: „Du musst mir helfen!"
    
    Dann brach sie zusammen und lag auf dem Teppich. Kerstin nahm sie zu sich herein, legte sie ins Bett und wartete, bis es ihr besser ging.
    
    Sie schlief wohl fast zwei Stunden. Dann wachte sie auf und streichelte Kerstins Arm: „Es ist schön, dass du in meiner Nähe wohnst."
    
    „Ja, liebe Nora, aber ruhe dich erst einmal aus", antwortete sie.
    
    „Nein, nein, wir müssen mal in meine Wohnung gehen. Und wir müssen wohl die Polizei rufen, ja, sie muss kommen!"
    
    Kerstin hatte erst Bedenken, doch dann ging sie mit Nora zu ihrer Wohnung. Sie sah, dass einiges durcheinander stand. Und dann den nackten Mann, der neben dem Bett lag. Sein Kopf war verformt und Blut war auf den Boden geflossen. Sicher war er tot.
    
    Es war ja noch recht früh, aber Kerstin rief die Polizei an. Die kam auch sehr rasch. Die zwei Beamten sahen sich die Wohnung an.
    
    Einer, der den am Boden Liegenden sah, meinte: „Ach herrje, unser lieber Herbert Brunschweig."
    
    Dann drehte er sich zu den ...