1. Noras Erpressung


    Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... kenne dich doch gar nicht!"
    
    „Wir lernen uns doch jetzt erst richtig kennen. Auch du wirst mich lieben. Du wirst mir auch sagen, dass ich ein toller Mann bin, dass du mich einfach lieben musst und ich dein ein und alles bin. Du musst nur Mut haben und darfst nicht von vornerein alles ablehnen."
    
    „Ich kann das nicht!", sagte sie mit lauter Stimme.
    
    Langsam zog er an den Haltern des BHs und sie stand oben ohne Kleidung vor ihm. Er vergrößerte den Abstand etwas.
    
    „Du hast fantastische Brüste. So voll und fest, und die geilen Spitzen. Manche sagen, das ist die Form eines Igelkopfes, sie nennen es Igelschnäuzchen. Nun, das ist gar nicht so verkehrt. Und es sieht nicht nur hübsch aus, es ist eine wunderbare Prägung. Ich bin hin und weg, wenn ich solche Titten sehe."
    
    Und er fasst an ihre Brüste. Er drückte sie, ja, sie waren fest und schön. Dann fuhren seine Fingerspitzen über ihre Brustwarzen. Er merkte, dass ihre Nippel größer und fester wurden. Es erregte ihn. Dann zwirbelte er ihre Nippel.
    
    „Hör auf!", schrie sie ihn an, „ich will das nicht. Ich kenn dich nicht und will dich auch nicht besser kennen lernen. Du solltest meine Wohnung verlassen. Los, verschwinde!"
    
    Doch er hielt ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und auf einmal drehte er sie. Nora schrie auf.
    
    „Verdammt, das tut weh!"
    
    Tränen rannen ihr aus den Augen. Nein, das war zu viel für sie. Wo kam dieser Herbert überhaupt her? Was wollte er von ihr? Wie hing das alles zusammen? Konnte ...
    ... sie nichts machen? Wenn sie dieses alles beendete würde ihrer Tochter etwas angetan werden, was war das für ein Lustmensch und was für ein grausamer Typ?
    
    „Aber bitte, tu meiner Tochter nichts an. Ich habe sie auf die Welt gebracht, ich bin für sie verantwortlich. Sie ist so ein nettes Kind!", sagte sie mit leisen Tönen zu ihm.
    
    „Oh, da hast du genau das Richtige gesagt. Du bist für sie verantwortlich. Also stelle dich nicht so abweisend an. Ich liebe dich, und du musst mich auch lieben. Das würde sogar deine Tochter verstehen. Ich will, dass auch du mich liebst!"
    
    Er war noch dichter zu ihr gekommen. Ihre linke Brust hob er mit einer Hand und stülpte seine Lippen über ihre Brustwarze. Dann kitzelte er sie durch flatternde Bewegungen seiner Zunge.
    
    „Nein, nein", schrie sie fast, „höre auf!"
    
    Sie merkte das Kribbeln in ihrer Brust, es erregte sie. Das war nicht gut, das passte nicht hierher. Und er saugte ihre Warze tiefer in seinen Mund und seine Zunge hatte daran viel Spaß. Er sollte, er musste aufhören!
    
    „Hör auf! Hör auf!"
    
    Herbert hielt inne. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn, seine Hand wischte über ihre Wange und ein Lächeln war in seinem Gesicht.
    
    „Bist du vernünftig geworden? Das ist schön, Nora. Bist du endlich bereit, mich auch besser kennen zu lernen? Dann leg dich mal auf dein Bett. Oh, ich freue mich schon."
    
    „Nein, ganz im Gegenteil. Ich will das überhaupt nicht. Ich hasse dich. Ich weiß immer noch nicht, was du von mir willst. Warum bist du ...
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