1. Noras Erpressung


    Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... stieß, dass es sie kitzelte. Ja, es machte sie verrückt, wenn sich sein dickes Ding in ihrer Scheide bewegte. Es würde wohl nicht lange dauern, dann würde sie zum Höhepunkt kommen. Sie wusste, wenn sie das Kochen in ihrem Körper spürte, dann war es bald so weit, dass ihr Körper in die Luft flog und sie schöne Gefühle bekam.
    
    Doch Herbert vögelte sie nicht einfach ab. Er machte Pausen. Dann bückte er sich zu ihr herab. Er stülpte seine Lippen über ihre spitzen Brustwarzen, saugte daran oder lutschte an ihnen. Auch das machte sie an und bewirkte ein Kitzeln in ihrem ganzen Körper. Und es war ihr, als würde er nicht genug bekommen von ihren Brüsten. Es schien ihm zu gefallen. Diese spitzen Brustwarzen, die nicht zur Seite oder nach unten fielen sondern beim Liegen nach oben schauten und behandelt werden wollten.
    
    Hatte er sich an ihren Warzen und Nippeln ergötzt, dann stieß er weiter seinen Stab in ihre Möse. Eigentlich genoss sie das Vögeln mit einem Mann, es regte sie an, es machte sie heiß und es brachte sie meisten zu ihrem Orgasmus. Aber es durfte nicht in dieser Weise ablaufen. Beide mussten es wollen, beide mussten ihre Ziele verfolgen, und mussten in einigen Bereichen nachgeben. Aber wie war sie bloß in diesen Zwang geraten?
    
    „Deine Titten haben mir schon immer gefallen. Ich habe sie zwar so noch nicht gesehen, aber immer drückten sie durch deinen Pullover oder durch deine Bluse. Sie prophezeiten, dass mehr zu sehen sein würde. Meine Sehnsucht wurde immer größer ...
    ... und ich bin froh, dass ich jetzt bei dir bin und wir uns besser kennenlernen können."
    
    Und wieder stieß er seinen Stab in ihre Möse. Er bewegte ihn tief in ihren Körper, hielt ihn einen Moment so und zog ihn dann wieder heraus. Und dann ging es von vorn los. Sie spürte seine harte Stange. Normalerweise genoss sie das auch. Doch jetzt dachte sie eher, wann es wohl zu Ende sein würde.
    
    Doch daran dachte Herbert nicht. Erst fickte er sie, dann machte er seine Pausen. Und in diesen streichelte er ihren Körper, verwöhnte ihre Titten und küsste ihr Gesicht oder gab ihr Zungenküsse. Verdammt, kann er nicht zum Schluss kommen? So dachte sie. Denn zum anderen wurde sie auch müde und hätte ein wenig Schlaf gebrauchen können. Er jedenfalls hatte keine Ambitionen, dieses Spiel zu beenden.
    
    Als er pausierte und sich bückte, um sie zu küssen, meinte er zu ihr: „Du müsstest mir doch dankbar sein, dass du mal einen richtigen Schwanz in dir fühlst. Irgendwie denke ich, dass du mehr Anteilnahme zeigen könntest, aber na ja, er ist das erst Mal. Man kann ja auch nicht bei hundert Prozent anfangen. Doch auf jeden Fall könntest du doch sagen, was du lieber hättest. Oder ob du begeistert bist. Das würde mich wirklich glücklich machen."
    
    Nora jedoch dachte mehr daran, dass diese Begegnung bloß bald zu Ende sein würde. Merkte er denn nicht, dass sie nur dalag und sich alles nur so ergehen ließ? War er so blöd oder war er so von sich eingenommen?
    
    „Oh, deine Fotze ruft meinen Schwanz. Ich muss ...
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