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Noras Erpressung
Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... streichelte seine Fingerspitze ihren Kitzler. Sonst freute sie sich über diese Aktion, aber jetzt verfluchte sie es. Es prickelte, es kribbelte und sie merkte, wie es zwischen ihren Schamlippen feucht und nass wurde. Nein, er sollte aufhören, sie wollte das nicht. „Herbert, hör auf, hör bitte sofort auf. Ich will dieses Spiel nicht. Du kommst einfach in meine Wohnung, willst mich vergewaltigen und erwartest von mir auch noch, dass ich dich liebevoll anblicke. Nein, so geht das einfach nicht. Ich will dieses Scheiß-Liebesspiel überhaupt nicht. Hör auf und verlasse mich. Geh weg aus meiner Wohnung und lass mich allein. Ich kann einfach nicht mehr." Er stand plötzlich wie erstarrt vor dem Bett und sah sie an. Jemand hatte sich ihm entgegengesetzt. Das durfte nicht sein. Sie sollte ihn doch mit vollem Herzen lieben! „Meine Liebe", flüsterte er mehr, als dass er es laut sagte, „sage niemals, dass du etwas nicht magst. Ich möchte nie wieder ein ‚Nein' von dir hören. Dies war schon eine große Verfehlung. Da es das erste Mal war, bekommst du erst einmal eine kleine Strafe. Aber die musst du haben, damit du dir das besser merken wirst." Und er dreht Nora auf die Seite. Mit der flachen Hand haute er auf ihre Pobacke, sodass man es laut hörte. Und noch einmal. Er drehte sie etwas weiter und knallte ihr noch zwei Handschläge auf die andere Seite. Für Nora war das zu viel. Sie versuchte, sich zu wehren und schrie, jedoch Herbert war kräftiger als sie. Sie merkte das Brennen ...
... auf ihrem Po. Sie war verzweifelt und Tränen kullerten ihre Wangen herunter. Er drehte sie wieder so weit, dass sie auf dem Rücken lag, und er spreizte ihre Schenkel. Noch einmal schaute er ihre Möse an. So ein bezauberndes Stück! Sein Penis war nicht mehr ganz steif und doch brachte er ihn mit ihren Genitalien in Berührung. Mit der Eichel streifte er ihre Klit, und er kam mit den Schamlippen in Berührung. Nein, er stieß ihn nicht in sie hinein, er ließ sein fester werdendes Stück mit den Teilen in diesem Bereich spielen. „Ich habe doch schon gemerkt, dass du feucht geworden bist. Ja, es ist fast nass. Mein Schwanz mag das. er ist schon wieder steif und fest geworden. Er sehnt sich nach deiner Muschi. Schon lange habe ich dir nachgesehen, dein schöner Körper, deine schlanken, glatten Beine, dein gewinnender Blick, all das hat mich fast verrückt gemacht. Aber jetzt sind wir zusammen und können glücklich sein. Auch du bist glücklich, zumindest zufrieden, und du willst sicher mehr von mir." „Nein, das will ich nicht!", schrie Nora laut. Doch gleich darauf fragte sie sich, ob das wohl richtig gewesen war, schon wieder ein ‚Nein' gesagt zu haben. Und sie schrie auf einmal laut, ihre Hände griffen nach oben und zitterten. Herbert hatte seinen dicken, harten Schwanz in ihren Körper gestoßen. Und er bewegte ihn nur recht langsam auf und nieder. Er war kein Rammler, sondern wollte wohl auf diese Weise ihr seine Liebe zeigen. Und sie spürte, dass immer, wenn er in sie ...