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Nikolaj Nikolajew
Datum: 01.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Fortpflanzungstrieb übernahm die Kontrolle. Mühelos fand mein harter Schwanz den ersehnten Zugang zum Füllhorn ihrer Weiblichkeit, teilte die zarten Lippen und fuhr in den engen Durchlass. Kraftvoll öffnete ich die Tür und machte die kleine Polina zur Frau. Gefühlte Ewigkeiten verharrte ich so, regungslos, ganz und gar in ihr vertieft und genoss die wunderbaren Sinnesempfindungen, vollkommen umfangen zu sein. Auch wenn wir beide uns äußerlich nicht rührten, schien sich ihr Körper inwendig an meine Größe und meinen Umfang anzupassen. Reflexartige Kontraktionen massierten meinen Luststab und ich verspürte ein unglaubliches Entzücken. Ich ruhte ganz in mir selbst. Die Außenwelt verlor an Substanz. Nur wie durch Nebel nahm ich wahr, dass der Widerstand der Raubkatze gebrochen schien. Still weinte sie und hatte gänzlich aufgegeben, sich mir entwinden zu wollen. Tränen glitzerten auf ihren geröteten Wangen. Ich beugte mich herab und küsste die salzige Feuchtigkeit fort. „Sei nicht traurig, Polina", säuselte ich, „du wirst bald erkennen, welche Wonnen ich dir schenken kann." Ich begann, meine Hüften anzuheben und in kreisenden Bewegungen wiederkehren zu lassen, stetig und ausdauernd wie eine Maschine, beständig den schmalen Durchgang weitend. Meine Sekrete benetzten zusehends die Wände der Lustgrotte, in die ich eintauchte. Und auch Polinas Körper folgte mittlerweile seiner angeborenen Funktion und erleichterte ihr durch ansteigende Feuchtigkeit das Debüt. Ich ...
... wähnte mich als Übermensch, der endlos in der himmlischen Glückseligkeit schwelgen könnte, in der ich mich sonnte. Und bald, sehr bald würde die Kleine unter meiner Führung die Erfüllung finden, der wir beide entgegenstrebten. Plötzlich, mit überraschender Wucht riss mich die Schöpfung auf die Erde zurück, aber nicht ohne mich zuvor noch einmal in höchste Höhen katapultiert zu haben. Unkontrollierbar brandete eine haushohe Woge über mich und brach sich dort Bahn, wo unsere Körper innig vereint waren. Ein Schwall meines lebensspendenden Samens ergoss sich in ihren weit geöffneten Schoß. Dann noch einer. Und noch einer. Gleichzeitig explodierte mein Geist. Ich hörte ein triumphales Brüllen, das vermutlich aus meiner eigenen Kehle stammte. Die Welt verschwand in einem Meer aus Farben. Dunkelheit. Gebettet auf Polinas schlanker Gestalt fand ich mich wieder. Ich roch eine Melange aus Rosenduft, Schweiß, Blut und dem typischen Aroma des sinnlichen Beischlafs. Glückselig seufzend stemmte ich mich hoch und wälzte mich zur Seite. Forschend spähte ich in ihr Gesicht, auf Anzeichen hoffend, dass sie unsere Vereinigung ebenso sehr wie ich genossen hatte. Sie aber hatte ihr Antlitz abgewandt und die Augen geschlossen, jeden Kontakt mit mir vermeidend. „Du Tor!", schalt ich mich im Stillen selbst und hielt ein. Selbstverständlich musste sie bei ihrem ersten Mal Schmerzen haben, die ihr das Vergnügen vorenthielten, das ich empfinden durfte. Nun, für diesen Fall hatte ich ganz gewiss die ...