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Anna unf Jakob
Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Urlaubsziel wurde sofort vom Tisch gefegt. Amrum war einfach Spitze. Eigentlich war nur Stella in dieser Gruppe nüchtern, auch der Neue, der Max, hatte etwas getrunken, aber nur wenig. Nein sie waren nicht betrunken, sondern angeheitert. „Liebe Anna", sagte Stella, „ein Bier genehmige ich dir noch. Wenn du mehr trinkst, dann bleibe ich hier, sonst lasse ich euch allein. Abgemacht?" „Ja, Stella. Du bist wie eine Mutter zu mir. Danke. Ich trinke höchstens noch ein kleines, dann ist Schluss." Und damit das Gesagte auch Hand und Fuß hatte, küsste sie ihre Freundin auf die Wange. Die Gruppe diskutierte weiterhin über alle möglichen Themen. Nichts wichtiges, aber alles war auseinanderzureden. Dann sagte Stella: „Anna, gib mir mal deinen Schlüssel, ich fahre zum Utkieker. Hier hast du meine Handy-Nummer. Ruf mich an, dann hole ich dich. Oder du kommst irgendwie anders nach Hause. Abgemacht?" „Ja meine Liebe. Ok, bis später. Ist der Max nicht süß? Bis bald!" So fuhr sie zurück und Anna war mit Max allein. „Oh, es freut mich, dass du mich magst. Auch ich finde dich sehr nett, dein Aussehen und deine ganze Art, wie du dich gibst." „Danke, Max, das hast du aber sehr schön gesagt!" Sie wandte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss. Doch er wollte mehr, er hielt sie fest und küsste sie länger. Auch Anna gefiel das. „Wow, du küsst ja gut", meinte sie, „bezahl mal alles, dann können wir gehen. Wohnst du hier? Oder woanders?" „Ich habe hier ein Zimmer ...
... gemietet. Wohne da sehr gut, gefällt mir. Ja, ich bin gleich zurück." Er ging zum Tresen des Lokals, bezahlte und kam dann wieder raus. „Komm, lass uns gehen", meinte er. Er legte seinen Arm um sie und beide gingen ein Stück. Immer wieder blieben sie stehen und küssten sich. Und bald wollte er mehr. Er griff unter ihren Pullover und hatte bald ihre festen Brüste in den Händen. „Man, hast du schöne Brüste. Auch die Nippel gefallen mir." Und wieder küsste er sie und es folgten Zungenküsse, die sie sehr mochte. „Noch ein kleines Stückchen, dann sind wir zu Hause. Ich werde dich sehr glücklich machen, du wirst dich wie im Himmel fühlen." Donnerwetter, dachte sie, der hat's aber drauf! Und es dauert wirklich nicht lange. Er hatte Gott sei Dank eine Außentür zu seiner Wohnung. Sie schlichen durch den Garten bis zur Tür. Dort schloss er auf und schon waren sie in seinem intimen Bereich. Wieder küsste er sie und zog sie zu sich heran. Dann schob er ihren Pullover nach oben und ließ ihn auf die Erde fallen. Auch ihr BH wurde ihr abgenommen, sodass sie bald mit freiem Oberkörper vor ihm stand. „Du bist wirklich eine wunderbare Frau. Ja, ich mag dich!" Dann zog sie sich weiter aus, bis sie nackt war. Lag es am Bier? Sie hatte überhaupt keine Scheu, sich vor ihm nackt zu zeigen. Nun es war nicht sehr hell, nur das Mondlicht erhellte alles ein wenig. Max hatte wohl Schwierigkeiten sich zu entkleiden. So ging Anna ans Fenster, öffnete es und lehnte sich heraus. Sie ...