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Anna unf Jakob
Datum: 04.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schaute auf die vielen Blumen im Garten. Ein sehr schönes Häuschen, dachte sie. Auch Max war mit sich fertig. Er ging langsam auf sie zu und betrachtete das Hintere von ihr. Schnell cremte er seinen Schwanz ein, wichste ein bisschen und kam dann mit seinem Steifen zu ihr. Er griff unter sie an ihre Brüste, nahm diese in seine Hände und knetete sie. Es war herrlich. Sein Stab wurde hart. So ergriff er mit der linke Hand an ihre Titten. Mit der rechten hielt er seinen Schwanz und dirigierte ihn in ihre Pospalte. Erst weiter unten, dann ging er höher und schließlich war seine Eichel vor ihrem Anus. Ehe Anna das mitbekam, drückte er sein hartes Ding in sie hinein. Sie wollte einen furchtbaren Schrei ausstoßen, doch es gelang Max in letzter Sekunde, ihren Mund zuzuhalten. „Bitte, bitte", sagte er, „ich mag das und du doch wohl auch, oder?" Nein, sie mochte diese Überfälle nicht. Obgleich, ab und zu konnte man das ja wohl auch machen. Und Max begann sie mit langsamen Stößen zu ficken. Sie hörte, ihn dabei stöhnen, ab und zu stieß er seine Luft heraus. Und seine Hände waren meistens an ihren Brüsten und er knetete sie. Seine analen Stöße wurden immer kräftiger und er versuchte, so tief wie möglich in sie hineinzudrängen. Anna versuchte es mitzumachen und gut zu finden. Nun, es war nicht ihr absolut tolles Ding. Aber trotzdem genoss sie es. Und da, auf einmal spürte sie es pochen, er spritzte sein Sperma in ihren Darm. „Sag mal, war das wirklich nicht schön für dich? ...
... Ich kenne Frauen, die mögen das, sogar sehr. Und andere halt nicht. Aber lass uns schlafen. Oder willst du noch nach Hause oder in die Pension?" „Ach, lass mal. Es ist ja schon spät. Lass uns schlafen. Morgen sieht der Tag wieder anders aus." Also legten sich beide ins Bett. Max versuchte noch, mit ihr zu kuscheln, doch Anna war müde und schlief bald ein. *** 6. Tag Es war noch dunkel, als Anna aufwachte. Sie machte die Augen auf, sah die geschlossenen Gardinen und neben sich Max liegen. So allmählich erinnerte sie sich an den gestrigen Tag. Nein, so viel hatte sie gar nicht getrunken. Aber sie war irgendwie high gewesen. Und Max? Ja der war nett zu ihr gewesen, aber er hatte ihr in den Arsch gefickt. Nun gut. Aber irgendwie musste sie noch zum Utkieker kommen. Leise zog sie sich an und ging aus dem Haus. Es war noch recht früh, aber es wurde hell und sie sah doch schon einige Leute auf den Straßen. Eine jüngere Frau sprach sie an, ob sie einmal telefonieren könnte. Und zum Glück hatte sie ein Handy dabei. Also reif sie die Nummer von Stella an und bat sie zu kommen. Sie war auch sofort bereit. Kurze Zeit später kam sie bei Anna an. Beide nahmen sich in die Arme. „Oh, das ist aber lieb von dir", lachte Anna. „Ach, ich bin ja froh, dass ich dich wieder habe, und du nicht einem Killer in die Hände gegangen bist." „Ach nein, so schön bin ich dann doch nicht", lachte sie zurück. „Du, ich habe zwei Neuigkeiten, eine schlechte und eine gute. Welche ...