1. Das Kribbeln, Teil 01


    Datum: 05.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schon", sagte ich ungeduldig und Jonas holte seinen Schwanz wieder aus der Hose.
    
    Erfreut nahm ich zur Kenntnis, dass er immer noch steif war. Ich ging auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich hörte Jonas über mir laut atmen. Ich saugte und lutschte und schließlich fing Jonas mit Fickbewegungen an.
    
    Ja, das war gut, das liebte ich. Ich genoss den Geschmack seines Schwanzes und des Samens, der noch an seiner Eichel hing. Dann fühlte ich den Schwanz zucken. Jonas kam es wieder. Er packte meinen Kopf und stieß mir seinen Schwanz in den Mund. Keuchend spritzte er seinen Saft in meinen Mund.
    
    Ich schluckte und stand wieder auf. "Jetzt aber ab mit dir", sagte ich, während Jonas seinen Schwanz erneut verstaute, "bevor uns doch noch jemand hier erwischt".
    
    Wir gingen die Kellertreppe hinauf. Ich ging voraus und schaute, ob die Luft rein war. Alles war ruhig. Ich schob ihn aus der Haustüre. "Ich melde mich", sagte ich und schloss die Tür hinter ihm. Dann ging ich nach oben.
    
    Ich ging in die Wohnung und mein Alter nörgelte herum. "Wo bist du denn?", fragte er maulend, "es ist Zeit zum Abendessen". "Ich musste noch was erledigen", sagte ich und deckte den Tisch. Mein Alter war damit zufrieden und setzte sich.
    
    Wir aßen zu Abend und mein Alter nahm sich seine Flasche Bier und trollte sich wieder zum Fernseher.
    
    Ich hingegen fühlte meine samennasse Unterhose und dachte schon wieder daran, wie ich wieder mit Jonas zusammen sein konnte. Und zwar richtig und nicht ...
    ... nur im Keller. Und ich wollte ihn auch im Arsch haben.
    
    Bei diesen Gedanken wurde ich schon wieder ganz rammlig. Ich klepperte zur Tarnung mit dem Geschirr herum, langte dabei in meine samenverklebte Unterhose und wichste mir einen ab, während mir der Samenduft in die Nase stieg. Mein Gott, ich hatte schon wieder die tollsten Bilder im Kopf. Und ich war mir sicher, Jonas ging es auch so.
    
    Diese Nacht schlief ich kaum. Ich hatte meine feuchte Unterhose neben mein Kopfkissen gelegt. Ich musste die ganze Zeit an ihr schnuppern und den Samengeruch von Jonas wahrnehmen. Und dabei wichste ich mich ausgiebig.
    
    Mein Alter bekam von alldem nichts mit. Er schnarchte in altbekannter Manier.
    
    Und schon früh am Morgen stand ich auf. Ich stellte mich hinter die Vorhänge und schaute auf die Straße. Ich wollte auf jeden Fall noch einen Blick von Jonas erhaschen.
    
    Und da kam er auch schon. Er schaute hoch zu meinem Fenster und ich trat hinter den Vorhängen hervor. Ich winkte ihm zu und er winkte mir mit einer kurzen, knappen Bewegung zurück. Ich spürte, Jonas war geil auf mich.
    
    Abends fing ich ihn erneut ab. Wieder zog ich ihn in den Hausflur. "Hast du noch Urlaub?", flüsterte ich ihm zu. Jonas überlegte. "Ja", sagte er, "vierzehn Tage habe ich noch".
    
    "Wenn es geht, dann mach nächste Woche frei", sagte ich, "ich überlege mir was". Dann schob ich ihn wieder aus der Tür.
    
    Ich ging nach oben. "Heiner", sagte ich zu meinem Alten, so hieß der nämlich, "Ich fahr mal ein paar Tage ...
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