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Die Waldfrau
Datum: 13.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Vor einiger Zeit lernte ich auf einer Dating-App eine Frau namens Amalie kennen. Wir waren einander auf Anhieb sympathisch, tauschten Nachrichten aus und begannen miteinander zu telefonieren. Sie verriet mir nicht viel über sich außer daß sie vierunddreißig war, zwei Jahre älter als ich, und von zu Hause als freiberufliche Programmiererin arbeitete. Offensichtlich sprach sie nicht gerne über sich selbst, doch das störte mich nicht. Eigentlich stand ich sogar auf etwas introvertierte Frauen. Schließlich lud ich sie zu einem Date ein, doch sie schlug zu meiner Überraschung vor, stattdessen gleich zu mir nach Hause zu kommen. Sie war wohl der Typ, der am liebsten schnell zur Sache kam, obwohl ich sie eigentlich nicht so eingeschätzt hatte. Während ich auf sie wartete, malte ich mir aus, wie sie so im Bett sein mochte. Vielleicht war sie ja eine jener schüchternen Frauen, die beim Sex wie eine Rakete abgingen. Der Gedanke erregte mich, und ich versuchte meine Erektion zu unterdrücken, als ich ihr die Tür öffnete. "Hallo, schön daß du da bist. Möchtest du etwas trinken? Vielleicht ein Glas Wein?" - "Nein danke. Laß uns gleich ins Bett gehen." Ich nahm sie ins Schlafzimmer, wo sie sich vor mir entkleidete. Sie hatte einen hübschen Körper, feste Brüste mit großen Brustwarzen, runde Hüften und einen knackigen Po. Mit ihren großen braunen Augen sah sie mich erwartungsvoll an. Auf dem Bett zog sie mich ebenfalls aus und lutschte kurz an meinem Schwanz, bis er ihr hart genug ...
... war. Dann setzte sie sich, ohne mich zuvor zu küssen oder zu liebkosen, auf mich und ritt mich mit gleichmäßigen Stößen. Ihr Atem wurde schwerer, während sie das Tempo erhöhte. Ich konnte den Höhepunkt nicht lange zurückhalten. Als ich in ihr ejakulierte, kam auch sie. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper ergab sich in wilden Zuckungen. Sie war wohl lange nicht mehr gevögelt worden, dachte ich, während mein Schwanz noch Sperma in sie pumpte. "Noch einmal", sagte sie und kniete sich vor mich. Während ich sie von hinten nahm, kam sie mir mit den Hüften entgegen und trieb meinen Schwanz tief in sich. Ich war immer noch steinhart, doch diesmal brauchte ich länger. Ihr zweiter Orgasmus war noch intensiver als der erste. Ihre Muschi krampfte sich um meinen Schwanz zusammen, so daß auch ich noch einmal heftig in ihr kam, bis sich meine Eier leer anfühlten. Als wir danach aufs Bett sanken, wollte ich meinen Arm um sie legen, doch sie stand auf, kramte in ihrer Handtasche nach einer Packung Zigaretten und zündete sich eine an. Immer noch nackt rauchte sie an die Wand gelehnt, ihr Körper vor Schweiß glänzend und den Blick in die Ferne gerichtet. Ich fragte mich, welche Gedanken ihr gerade durch den Kopf gingen. Schließlich dämpfte sie die Zigarette aus und zog sich an. "Danke", sagte sie nur, bevor sie ging. * Von da an trafen wir uns zwei- oder dreimal in der Woche und schliefen miteinander. Dabei blieb sie wortkarg. Sie kam zu mir, ließ sich vögeln und ging dann wieder. Da ...