1. Die Waldfrau


    Datum: 13.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... durch die Nacht fuhren. "Hab ich doch gesagt." Ich hatte die Orientierung verloren, als wir auf schmalen Landstraßen unterwegs waren, folgte aber ihren Anweisungen und bog auf einen Forstweg ein. Schließlich hielten wir vor einer Holzhütte mitten im Wald. "Hier wohnst du?", fragte ich ungläubig. "Ja."
    
    Drinnen war es geräumiger als ich gedacht hatte. Es gab einen Küchenbereich, ein Bad mit einer Dusche, eine Couch und ein Bett. Eigentlich wirkte es recht gemütlich. "Es ist schon ziemlich spät. Möchtest du nicht über Nacht hierbleiben?", fragte sie. "Ja, wenn es dir nichts ausmacht." - "Nein." Sie zog sich aus und legte sich nackt ins Bett, und ich folgte ihrem Beispiel.
    
    Ich begann sie zu streicheln, ihren Nacken, ihre Brüste, ihre Schenkel, ihre Scham, spürte dabei, wie sie in Stimmung kam und feucht wurde, doch sie rückte von mir weg. "Laß es uns draußen tun", sagte sie unvermittelt. "Draußen? Du meinst im Wald?" - "Ja."
    
    Wir gingen ins Freie. Es war kühl, ich sah, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Gemeinsam marschierten wir in den Wald hinein, wobei sie konzentriert nach der richtigen Stelle zu suchen schien, um mit mir zu vögeln. Schließlich legte sie sich ins weiche Laub und spreizte auffordernd die Beine.
    
    Ich drang in sie ein. Es fühlte sich merkwürdig an, hier mitten in der Nacht im Wald zu vögeln, nur umgeben von der Natur mit keiner Menschenseele weit und breit, aber es steigerte meine Erregung. Ich nahm sie hart und ejakulierte schnell in ihr, doch ...
    ... ich machte weiter, bis auch sie mit einem tiefen Stöhnen, das die Stille des Waldes kilometerweit zu durchdringen schien, zum Höhepunkt kam.
    
    Ich wollte von ihr steigen, doch sie hielt mich zurück. "Warte." Wir blieben einige Minuten so liegen, mein Schwanz immer noch in ihrer warmen feuchten Muschi, während sich ihre Brust in tiefen Atemzügen hob und senkte und ihre weit offenen Augen in den Nachthimmel starrten.
    
    "Ich glaube, ich schulde dir einige Erklärungen", sagte sie, als wir in die Hütte zurückgegangen waren und uns ins Bett gelegt hatten. "Du mußt mir gar nichts erklären, wenn du nicht willst." - "Nein, ich hätte es schon längst tun sollen, Es ist nur...es ist schwer darüber zu sprechen."
    
    Sie holte tief Luft. "Als ich achtzehn war, wurden meine Eltern ermordet", begann sie. "Oh mein Gott, es tut mir so leid!" - "Ich war danach eine Woche lang verschwunden", fuhr sie unbeirrt fort. "Die Polizei hat mich schließlich nackt und verwirrt im Wald gefunden. Sie glaubten, daß ich entführt wurde." - "Du meinst...vom Mörder?", fragte ich entsetzt.
    
    "Vermutlich. Aber sie haben nie eine Spur gefunden, und ich konnte mich an nichts erinnern." - "Hat er dir etwas angetan?" Sie schüttelte den Kopf. "Nein, ich glaube nicht. Jedenfalls hatte ich keine Verletzungen oder Anzeichen von Mißbrauch. Trotzdem war ich danach nicht mehr dieselbe. Ich hatte kein Bedürfnis mehr nach Gesellschaft. Also habe ich das Haus meiner Eltern verkauft und hier gelebt. Ich habe Informatik studiert, ...
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