1. Die Waldfrau


    Datum: 13.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... aufhören. Ich packte sie an den Hüften und rammte meinen Schwanz in sie. Als ihr Körper von einem heftigen Orgasmus durchzuckt wurde, ejakulierte auch ich nochmals, unaufhörlich Sperma in sie pumpend, bis es ihr die zitternden Schenkel hinunterlief.
    
    Am Rückweg zur Hütte ergriff sie schweigend meine Hand. Sie wirkte bedrückt, doch ich wagte nicht zu fragen, ob sie weitere Erinnerungen zurückgewonnen hatte. Stattdessen gingen wir zu Bett und fielen rasch in einen tiefen Schlaf.
    
    *
    
    Als ich im Morgengrauen erwachte, saß sie mit einer Tasse Kaffee in der Hand im Bademantel auf der Couch. "Ich kann mich jetzt an alles erinnern", sagte sie. "Du weißt, wer deine Eltern ermordet hat?" Ruckartig richtete ich mich auf. "Ja." Sie kam zu mir und setzte sich aufs Bett, wobei ich versuchte, meine Morgenlatte unter der Decke zu verbergen.
    
    "Ich war es." - "Du?" Ich starrte sie entgeistert an. "Naja, das soll keine Ausrede sein, aber ich hatte nicht gerade eine glückliche Kindheit", begann sie mit einem Seufzen. "Mein Vater hat mich ständig verprügelt. Er hat mir mit seinem Gürtel den Hintern versohlt, bis er blau war, und meine Mutter hat dabei zugesehen. Ich glaube, es hat ihn angeturnt. Er hat mich nie sexuell mißbraucht, aber es würde mich nicht wundern, wenn er sich danach einen runtergeholt hätte."
    
    "An diesem Tag hat mir mein Freund Ecstasy oder sowas gegeben, das er auf einer Party gekauft hatte. Ich hatte noch nie Drogen genommen und war komplett zugedröhnt. Wir vögelten ...
    ... stundenlang im Wald. Ich kam immer noch high und mit einem zerrissenen Kleid nach Hause. Natürlich sind meine Eltern ausgerastet. Mein Vater lief rot an, nannte mich eine Dreckshure und verpaßte mir eine Ohrfeige nach der anderen. Ich hatte Angst, er erschlägt mich. Plötzlich überkam mich eine unbezähmbare Wut. Ich nahm ein Messer und stach wie verrückt auf sie ein, bis alles voller Blut war. Dann...dann bin ich in den Wald gerannt."
    
    Sie schluckte und vergrub das Gesicht in den Händen. Ich erwartete, daß sie zu weinen beginnen würde, doch sie fuhr ruhig fort. "Jetzt kennst du also mein Geheimnis. Ich fürchte, ich muß dich auch töten. Es tut mir leid."
    
    "Was? Nein!" Sie kniete sich auf mich und zog ein Messer aus der Tasche des Bademantels. Ich fiel ihr in den Arm und rollte mich zur Seite, so daß das Messer ins Kissen eindrang und die Federn stoben. Wir rangen atemlos miteinander. Sie drückte mich mit ungeahnten Kräften aufs Bett und wollte erneut nach dem Messer greifen, doch ich packte ihr Handgelenk und verdrehte es, so daß sie vor Schmerz aufschrie. Sie sah mich mit weit aufgerissenen Augen an, unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt. Plötzlich küßte sie mich.
    
    Überrascht von der Berührung ihrer Lippen auf meinen und ihrer Zunge in meinem Mund lockerte ich meinen Griff. In Panik blickte ich auf das Messer, doch sie hatte kein Interesse mehr daran. Stattdessen ließ sie meinen Schwanz in sich gleiten und fickte mich. Wir trieben es mit animalischer Lust. ...
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