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Die letzte Jungfrau
Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... auch nicht, nur in der Nähe. Nenn mich deine Rückendeckung", bestätigte Herbert. „Und wohin entführst du mich?" „Lass dich überraschen." Als sie vor dem letzten Geschäft standen, sagte Leonie nur: „Da lassen die mich nicht rein." „Mit mir schon, ich bin hier öfter. Abgesehen davon steht hier nichts von Man only." „Aber das ist ..." „... ein gut sortierter Erotikladen, der wirklich tolle Dessous hat. Und das Beste ist, du musst sie nicht ausprobieren. Du kannst sie dir vorführen lassen." Er zog sie in den Laden. Ein kurzes Flüstern mit der Frau hinter der Theke und kurze Zeit später stellte sich ein Mädchen vor, das Leonie in Größe und Statur ähnlich war. Und dann ging es los. Strümpfe. Strapse. Korsetts oder nur Büstenhebe. Weiß, schwarz, rot, pink, neongrün. Leonie war verzückt über die Auswahl und konnte sich nicht entscheiden. Da half Herbert nach, zeigte der Frau das Kleid und bat sie um ihre Meinung. Ein kurzes Anhalten von Stoff an Leonies Arm und sie gab zielsicher eine Nummer bekannt. Leonie hatte keine Ahnung, welche das war und nickte tapfer. Sie vertraute jetzt einfach Herbert und dieser Frau. Sie hätte die Hälfte der Wäsche gekauft und keines je in der Öffentlichkeit angezogen. Sie sahen so verrucht aus. Mit solchen Sachen am Körper konnte sie direkt „Fick mich" als Schild um ihren Hals hängen. Oder ein dezenter Pfeil auf ihre Scham würde auch schon alles sagen. Zuhause war sie allein. Ein Zettel von ihrem Vater sagte ihr, dass sie bis ...
... achtzehn Uhr fertig sein sollte. Herbert würde sie abholen und zur Laterne bringen. Sie hatte noch zwei Stunden. Schnell ging sie duschen. Was würde sie erwarten? Wer würde sie erwarten? Ihr gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Als ihre Finger an ihrer Scham waren, dachte sie an die Worte der blöden Frau. Sollte sie das tun? Würde es ihrem Lehrer, Herbert oder ihrem Vater gefallen? Sie dachte an Herberts Frau. Sie konnte sich an kein Haar auf dem Bild erinnern. Aber wie bekommt man die ab? Da sah Leonie den Nass-Trocken-Rasierer ihres Vaters. Ob der ginge? Als sie das vibrierende Ding an ihre Scham führte, wäre sie beinahe gekommen. Sie musste sich richtig aufs Schneiden konzentrieren. Und dass sie sich dabei nicht schnitt. Nach fünfzehn Minuten war alles weg und es fühlte sich so total komisch an. Jetzt wurde es aber Zeit, dass sie sich eine Frisur machte, sich schminkte, um dann in dieses Kleid zu steigen. Als sie Dessous aus der Tüte holte, dachte sie es fehlte etwas: der Slip. Halterlose Strümpfe waren darin, deren seidene Enden bis zu ihrer Scham hochgezogen wurden. Wenn sie lief, wurde sie bei jedem Schritt gekitzelt, als ob jemand mit einer Feder dort entlang strich. Sie bekam eine Gänsehaut vom feinsten. Die Strümpfe waren nicht nur schwarz, es waren auch noch am oberen Rand Glitzersteine eingearbeitet. Als Leonie das Kleid anzog und die Heels um ihre Wade schnürte, sah es aus, als würden sie um ihre Beine wie Ranken empor wachsen. Als sie vor den Spiegel ...