1. Die letzte Jungfrau


    Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal

    ... vollkommen gespreizt und zitterte vor Erregung.
    
    Ihr Vater stand vom Bett auf und sie hörte seine Schritte im Raum. Er zieht sich jetzt bestimmt aus, dachte Leonie. Sie stellte ihn sich vor, wie er da so gestanden hatte. Wie sein Glied auf sie gezeigt hätte. Dann hörte sie die Stimme ihres Vaters in der Nähe der Tür.
    
    „Sei nett zu ihr."
    
    „Werd ich."
    
    Sie konnte die Stimme dieses kurzen Satzes nicht zuordnen. Aber es würde nicht ihr Vater sein, der jetzt diesen Akt vollzog. War es Herbert? Martin? Der Pfarrer?
    
    Es war nicht Luka. Dessen Stimme hasste sie und sie hätte geschrien, wenn es er wäre.
    
    Sie hörte Schritte, das Rascheln von Stoff, das Geräusch einer Hose, die geöffnet wurde. Wie gerne hätte sie geschaut, wer das war, aber sie hatte ihrem Vater gesagt, dass sie ihm vertraute und das tat sie jetzt.
    
    Sie spürte Hände an ihren Beinen, die ihre Knöchel befreiten. Spürte diese Hände die seitlichen Schlitze ihres Kleides nach oben gleiten. Sie spürte eine flache Hand an ihrem Bauch, spürte wie das Gewicht des Mannes das Bett neben ihrer Hüfte herunterdrückte. Und dann war er ihr ganz nah. Sie roch das Aftershave. Es war das ihres Vaters. War er es doch? Hatten sie die Worte nur gewechselt, um sie von dem Gefühl zu befreien, dass der eigene Vater es nicht sein sollte, der jetzt hier mit ihr lag?
    
    Lippen berührten ihre. Nur sanft. Es waren Lippen, um die keine Haare wuchsen. Damit war es nicht ihr Vater, aber auch nicht Herbert, beide trugen Bart. War es der ...
    ... Pfarrer oder ihr Lehrer? Wieder die Berührung der Lippen, diesmal leicht geöffnet. Eine Zunge schob sich zwischen ihre Lippen. Ein Kuss, ein echter Kuss. Sie stöhnte ihre Begierde in diesen Kuss.
    
    Eine Hand fuhr nach unten, während dieser Mann mit dem Geruch ihres Vaters ihre Zunge umspielte. Sie spürte die Hand auf ihrer Perle und diese wusste genau, was sie zu tun hatte. Das war eine erfahrene Hand, auf keinen Fall die des Pfarrers. Obwohl?
    
    Eine kleine Explosion durchfuhr Leonie, als die Finger nun ihre Grotte eroberten. Sie heizten sie richtig auf, diese Finger. Doch bevor sie kommen konnte, waren sie weg. Sie jammerte, bettelte darum, sie mögen weiter machen. Aber dieser Mann mit seiner talentierten Zunge küsste sich nun ihren Hals herunter und legte ihre kleinen festen Titten frei. Sie keuchte auf, als sie Zähne an ihnen spürte, die an ihren festen Nippel zupften. Und dann war da dieser Lufthauch, als dieser Mann ihr Kleid hob und ihre vor Erregung pochende Scham freilegte. Sie streckte sie ihm entgegen und flüsterte: „Bitte!"
    
    „Bitte was?", sagte eine leise aber tiefe und warme Stimme.
    
    Wer war das?
    
    „Bitte komm in mir. Mach mich zur Frau, bitte."
    
    Und schon spürte sie es. Diesen runden Kopf eines Penis. Geformt wie ein Ball, der langsam in sie drängte. Sie erbebte. Sie wollte ihn sehen. Bevor er sie jetzt richtig nahm, wollte sie sehen, wer es war. Sie zog kräftig an den seidenen Fesseln, die sich widererwartend schnell lösten. Sie spürte, wie sich der Mann ...