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Die letzte Jungfrau
Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... zurückzog, um zum finalen Stoß auszuholen. Ihre Hände zuckten zum Schal und zerrten ihn von ihren Augen, da kam er über sie: dieser kurze Schmerz und dann das geile Gefühl, bis in die letzte Tiefe durchdrungen zu werden. „Johannes!", schrie sie durch den Raum und explodierte gleichzeitig im Orgasmus. Sie brauchte etwas, bis sie sich wieder fing. Bis sich ihre pochende Schnecke beruhigte. Die ganze Zeit stand er hart und fest in ihr. Sie schaute zu ihm auf. Johannes, der Bruder von Luka. Der junge Mann, dem sie hinterhergeschmachtet hatte, heimlich, so dass es keiner merkte. Auch nicht Johannes selber. Ihrem Vater hatte sie es gesagt, aber nur in einem Satz. Er hatte ihr gesagt, sie solle ihm vertrauen und er hatte ihr ihren Traumprinzen gebracht. „Fick mich", flüsterte sie jetzt. „Leonie, ich kann dich nicht verstehen." „Du sollst mich ficken", sagte sie nun etwas lauter. „Ich hör dich immer noch nicht." Leonie griff nach seiner Schulter und zog sich hoch. Ihre Beine überkreuzte sie hinter seinem Rücken, als sie auf seinem Schoss saß. Sie küsste ihn, und sagte dann nochmal leise: „Bitte fick mich." Johannes hatte ein Einsehen und schob seine Hände unter ihren Hintern. Nun bewegte er sie im sanften Rhythmus auf seinem Schwanz. Sie keuchte mit dem Kopf an seiner Schulter. Er war so stark. Er war so mächtig. Er erfüllte sie so wundervoll, dass sie ihre erneute Erfüllung spürte. Da ließ er sich selber langsam nach hinten gleiten. Sie öffnete ihre Beine ...
... und kniete rechts und links neben seiner Hüfte. Ihr Oberkörper lag nun auf seiner Brust. Erregt ging ihr Atem, aber sie wusste nicht recht, wie es weitergehen sollte. „Reite mich", sagte er. „Ich weiß nicht, wie." „Mach es als würdest du auf einem Pferd sitzen." Hatte sie noch nie. Aber auf einer Ferienfreizeit hatte sie auf einer Kuh gesessen, ob das auch ging? Sie richtete sich auf und begann ihr Becken kreisen zu lassen. „Mein Gott, was tust du?", fragte Johannes. „Dich reiten, wie du das wollest." „Du bist crazy und so geil. Leonie." Seine Hände schnellten nach oben und griffen ihre Brüste. Fest knetete er sie, was Leonie wiederum unermesslich erregte und dann spürte sie etwas Neues. Das Glied in ihr zuckte und dann spürte sie es. Ein Gefühl, wie wenn der Massagestrahl ihres Duschkopfes in ihren Bauchnabel drang. Ein kräftiger Strahl massierte ihr Innerstes und sie kam selber, heftig und überwältigend. Sie verlor sich darin. Sie spürte noch, wie die Hände sie fingen und sie herunterzogen. Sie lächelte, als sie sich wieder bewusster wurde. Er war noch immer in ihr, kleiner zwar, aber er war noch da. Der Luststab, der sie vom Mädchen zur Frau gemacht hatte. Aber es trieb sie jetzt ein anderer Gedanke um, Luka. Jetzt gab es keinen Grund mehr, ihn von sich zu weisen, außer...? „Johannes? Darf ich dich was fragen?" „Natürlich, meine kleine Prinzessin." „Sind wir jetzt ein Paar?" Johannes sah sie erst an und dann lächelte er: „Ja, Leonie, ...