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Die letzte Jungfrau
Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... Wenn sie so niemanden sah, konnte sie vielleicht alles sagen. Und so begann sie: „Ich bin die letzte Jungfrau in meiner Klasse. Alle anderen haben schon, alle haben einen Freund und erzählen, wie toll es ist, nur ich nicht. Ich dachte, es läge an mir. Dass ich zu sehr Streber bin, dass ich zu wenig cool und sexy aussehe. Und deshalb habe ich versucht, mich attraktiver zu machen und habe immer mehr gezeigt. Aber es hat nichts genützt. Ich wusste, dass ich jemanden erregen kann. Du, Papa, ich würde mich freuen, wenn du nicht mein Vater wärst, dir würde ich sofort mein erstes Mal schenken. Oder du, Herr Pfarrer, dein Glied muss sich herrlich und voll in mir anfühlen. Und wenn ich mir vorstelle, wie ich in deinem Bus, Herbert, in der letzten Reihe gevögelt werde, dann will ich dir sofort zehn Töchter schenken. Und auch du, Martin, könntest mich haben. Aber ihr vier seid unmöglich und alle anderen geben sich mit mir nicht ab. Weil Luka diese Liste mit Frauen aus dem Dorf hat, die alle schon seinen Schwanz gesehen und mit ihm gefickt haben. Nur ich nicht. Und jetzt bleibe ich entweder Jungfrau oder werde einer seiner Trophäen." Leonie heulte jetzt ihren ganzen Schmerz in ihre Hände. Sie spürte, wie jemand sie vom Stuhl zog und in die Arme schloss. Der jemand war nass. In der ganzen Art konnte es nur ihr Vater sein. „Unfassbar", hörte sie die Stimme des Pfarrers. „Wirklich jede?", fragte die schockierte Stimme von Herbert. „Ich denke, Luka braucht eine Lektion", ...
... bemerkte Martin, ihr Lehrer. „Engel", sagte nun ihr Vater, „wir kümmern uns darum. Aber erst mal, zieh diese Sachen aus." „Ja, Papa", sagte sie und zog noch auf seinem Schoß das ungeliebte Top aus. Auch die Hose war schnell geöffnet und landete unbeachtet auf dem Boden. Ihr Vater erhob sich mit ihr und trug sie ins Haus. Sanft legte er sie auf die Couch und wickelte sie in eine Decke. „Warte hier, ich werde mit den anderen reden." Und schon war er wieder aus der Tür. Leonie sah ihn am Beckenrand stehen. Sie hatte den Steifen ihres Vaters bemerkt. Ihre Nacktheit ließ ihn nicht kalt, das wusste sie. Die anderen Männer kamen nun auch aus dem Wasser und alle hatten sie schöne steife Schwänze. Leonie wünschte sich gerade nichts sehnlicher als diese in sich zu spüren. Wie mochte es sein, sie zu lecken, sie in sich zu spüren? Vorne, vielleicht auch hinten? Ihre Finger verirrten sich zwischen ihre Beine, rieben ihre Perle, einen in ihrer Muschi und ein andere in ihrem After. ‚Wenn sie alle dazu bekäme?' Heftiger stieß sie ihre Finger in die zwei Löcher. ‚Wenn sie, wie die Frauen es in den Filmen taten, an der Eichel saugen würde?' Sie leckte ihre Lippen, die ganz trocken waren. ‚Wenn eine fremde Hand ihre Perle berühren würde?' Sie schloss ihre Augen und ihr Daumen rieb die Klitoris. ‚Ihre starken Hände pressen ihre Titten zusammen.' Und da war er, dieser Moment, dieses übermächtige Gefühl, dass sie hinfort spülte. Ihr Schrei zitterte durchs ganze Wohnzimmer und ließ die ...