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Die letzte Jungfrau
Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... Männer herbeieilen. Vier harte Schwänze unter vier besorgten Blicken. Sie wäre beinahe nochmal gekommen. „Und deshalb müssen wir es tun", sagte ihr Lehrer. „Sie leidet darunter. Das siehst du doch." „Sie ist meine Tochter", sagte daraufhin ihr Vater. „Eben, soll sie weiter leiden?", fragte der Pfarrer. „Gerade du sagst sowas? Was ist mit deinem Zölibat?" „Das ist an meine Haushälterin verloren gegangen", sagte er mit einem Grinsen. „An Renate?", fragte nun ihr Lehrer ungläubig. Aber der Busfahrer lachte: „Ich glaube, unser Pfarrer kennt das Geheimnis von Renate." „Aber kennt sie auch Luka?", wollte Martin wissen. „Leonie hast du den Namen von Lukas Profil?" Leonie nickte schnell. „Dann hol dein Handy." Sie sollte aufstehen? Ihre ganze Scham war nass. Ihre Hand war noch immer in ihr, weil sie sich nicht getraut hatte, sich unter der dünnen Decke zu bewegen. Und die Schwänze ihres Traumes zeigten alle auf sie. „Leonie?", fragte ihr Vater. Sie musste was tun. Sie fasste die Decke mit der Hand über der Brust und hatte so ein Zelt bis zu ihren Beinen. Sie zog die Hand mit zusammengebissenen Zähnen hervor und wickelte die Decke an ihrem Rücken herum. So bedeckt stand sie auf und huschte auf die Terrasse zu ihrem Rucksack. Dort kramte sie nach ihrem Telefon und kehrte wieder ins Wohnzimmer zurück. Alle Herren hatten sich gesetzt. Auf die Couch. Vier Schwänze, die sie begehrte und die sie nicht haben durfte und in ihrer Mitte war die kleine ...
... Lücke, für sie, damit sie ihnen zeigen konnte, was Luka da so trieb. Leonie bekam eine Gänsehaut. „Komm Leonie", forderte nun ihr Vater und klopfte auf die freie Stelle. Auf der andere Seite saß Herbert, neben ihm der Pfarrer und neben ihrem Vater Martin, ihr Lehrer, als einziger angezogen. Wie gerne hätte sie sich jetzt auf einen Schoß gesetzt! Das Kribbeln in ihr hörte nicht mehr auf. Aber alle vier waren unmöglich. Sie seufzte und ließ sich nach den paar Schritten zwischen die Männer fallen. Sofort hatte sie mit flinken Fingern die Seite von Luka geöffnet. Eine Bildsammlung nach der anderen sahen die Herren. Luka hatte wirklich alle gehab: die Bäckersfrau und ihre Tochter, die Frau vom Metzger, die Frau und Tochter vom Großbauer Schmitz, die arrogante Frau Bankerin und ihre Töchter und viele andere, sogar Herberts Frau. Die lag mit Seilen gebunden auf einem Bett, die Augen verbunden, ein Knebel im Mund und ihre Scham lag fickfertig da. Es gab eine Serie, wie Luka über den Balkon ins Haus schlich und sich dann an der hilflosen Frau bedient hatte. „Herbert?", fragte Leonies Vater nach den peinlichen Bildern den hochroten Busfahrer. „Was soll ich sagen? Renate hat mich auf den Geschmack gebracht und meiner Frau gefällt es, schon seit Jahren." „Ja, aber wo warst du? Wieso liegt sie da so fickfertig, ohne dich. Das war vor vier Wochen, daran kannst du dich noch erinnern." Herbert überlegte und sagte dann: „Oh Mist. Das war der Tag mit dem blöden Fisch aus ...