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Die letzte Jungfrau
Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... der Kantine. Ich bin an dem Abend bestimmt fünfundzwanzig Mal auf dem Pott gewesen. Dieser Arsch hat das ausgenutzt. Wenn ich den in die Finger bekomme!" Leonie hatte zugehört und fragte sich gerade, wie das sein müsste, so präsentiert und angebunden zu sein und nicht zu wissen, wer einen da nahm. „Ich möchte das auch", flüsterte sie. Sie sah nicht die vielsagenden Blicke der Männer, die diese austauschten. „Wir werden uns auch da was einfallen lassen", sagte ihr Vater nun und Leonies Gänsehaut wurde wieder stärker. Die Berührung der nackten behaarten Brüste an ihren blanken Schultern verursachte durch den Satz wieder eine Explosion zwischen ihren Beinen. „Scroll bitte weiter", sagte der Pfarrer. Gehorsam tat Leonie, wie ihr gesagt. Aufmerksam verfolgten sie Bild für Bild. Bis zum Ende. „Du bist nicht die letzte im Dorf", stellte der Pfarrer fest und die anderen nickten. „Ja, er hat Isabella, Mia und Janin auch noch nicht gehabt", bemerkte Leonie resigniert fest. Die drei waren auf der Schwelle zur Pubertät und würden wohl sehr bald auch in sein Beuteschema fallen. Ihr Vater wurde ernst: „Wenn Luka an diese herangegangen wäre, dann würden wir jetzt nicht an Denkzettel denken, sondern an die Polizei, aber er ist nicht unter sein Alter gegangen, was ein bisschen für ihn spricht." „Nur ein kleines bisschen", bemerkte der Busfahrer. „Ein verschwindend geringes bisschen", bemerkte ihr Lehrer. „Und wer fehlt dann?", wollte Leonie ...
... wissen. „Renate", sagte ihr Vater. „Schwester Renate?", fragte Leonie mit einem gewissen Unglauben. „Wie alt ist sie?" „Beim Alter nach oben hat Luka wohl kaum Grenzen", bemerkte Herbert, „meine Frau ist dreiundsechzig. Renate ist jetzt wie alt?" „Fünfundsiebzig?", fragte der Lehrer. „Die war schon als ich bei ihr war alt", bemerkte Leonies Vater, „die ist bestimmt achtzig plus. Oder wie alt?" Die Frage ging an den lächelnden Pfarrer. „Da liegst du fast richtig. Renate, die keine Schwester ist, Leonie, und an die wir alle vier unsere Unschuld verloren haben, ist vor zwei Jahren neunzig geworden. Sie sagt, sie trägt die Tracht nur, damit sie die Männer endlich in Ruhe lassen." „Und funktioniert es?", wollte Leonies Vater wissen. „Nur bei den ganz jungen. Die, die wissen, was Renate war, lassen sich noch immer gerne die Zuneigung geben." „So wie du", bemerkte Lehrer unschuldig. „So wie ich", antwortete der Pfarrer mit einem Lächeln. „Schwester Renate hat noch Sex?", fragte Leonie ungläubig. „Dreimal pro Woche", bestätigte der Pfarrer. „Es hält sie jung und fit, meint sie. Ich kann das nur unterschreiben, wenn ich da an andere jüngere Damen in der Gemeinde denke, die sich all wöchentlich in meine Messe schleppen." „Aber du bist doch Pfarrer? Und sie Nonne?" „Ich ja, sie nein. Eigentlich ist sie die Sünde schlechthin. Sie hat früher in dem Haus am Friedhof gewohnt, das mit der roten Lampe." „Schwester Renate war im Bordell?", brach es aus Leonie ...