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Die letzte Jungfrau
Datum: 28.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... der Schule wieder die normale Leonie war. Nicht mehr ganz so wie vor einem Jahr, etwas mehr gestylt lief sie doch noch durch die Gegend, aber die zu allem bereite Bitch war Geschichte. Sie fieberte regelrecht dem Wochenende entgegen, denn da würde etwas passieren. Am Freitag trat Luka an ihren Tisch. „Also ist der Eisblock doch geschmolzen?", fragte er frech grinsend. „Hab ich dich jetzt da, wo ich dich haben will?" Leonie verstand nichts. Ihr Lehrer stand in der Nähe und kam nun leise herüber. Er schaute über Lukas Schulter auf dessen Smartphone. „Oh, Luka, ein Date in der Roten Laterne, bist du dafür nicht etwas zu jung?" Erschrocken fuhr Luka herum. „Ich, ich ..." „Ach, nicht schüchtern junger Mann, du bist bei weitem nicht der Erste, der dort seine Unschuld verlor. Aber ohne deinen Bruder wirst du da nicht reinkommen." Der Lehrer grinste vielsagend. Luka wurde immer roter. „Und die Frau im roten Kleid erwartet dich, die letzte Frau vom Dorf. Das ist echt toll. Ihr werdet Spaß haben, das weiß ich." Luka murmelte etwas und verschwand. „Der glaubt, ich werde mit ihm ein Date im Bordell haben", zischelte jetzt Leonie zu ihrem Lehrer. „Oja", grinste der. „Ihr beide werdet dort ein Date haben, nur nicht zusammen. Aber hab Geduld. Ich hole dich morgen um neun Uhr ab." Als er weg war, kam Melanie zu ihr. „Du und unser Lehrer?", stellte sie eine folgenschwere Frage. „Ich hab gesehen, wie du zu ihm in den Wagen bist, am Montag." „Kann ...
... sein", grinste Leonie und ließ sie stehen. In der Nacht schloss sie kein Auge. Morgen würde etwas passieren. Und es würde ihn der roten Laterne passieren, in ihrem dorfeigenen Bordell. Das Haus hatte Geschichte, weshalb es wohl bisher jeder Ordnungsmacht standgehalten hatte. Selbst Versuche die rote Laterne, wegen der Nähe zum Kindergarten und dem Schulweg zu schließen, wussten die Dorfbewohner geschickt zu umgehen. Wofür gab es Hecken und Mauer? Und dass das Haus quasi ein Familienunternehmen war, war auch hinlänglich bekannt. Leonie war nie drin gewesen. Ihr Vater und seine Freunde scheinbar schon. Und das sie jetzt wusste, dass Schwester Renate eigentlich Oma Renate war und ihre Enkelin das Bordell führte, machte die ganze Geschichte nur noch skurriler. Lady Gina war auch schon Mitte vierzig und zwei ihrer Töchter gingen mit Leonie auf die Schule. Und bei ihr hatte sie am nächsten Abend ihr Date. Wer war es? Wer würde es mit ihr haben? Einer der vier unmöglichen? Ihr Vater? Sie sah wieder sein wippendes Glied vor sich, wie er im Wohnzimmer vor ihr gestanden hatte. Sie sehnte sich nach einem Schwanz. Wäre sie doch nur die Stieftochter! Dann wäre es nicht ganz so unmöglich. Es war früher Morgen, als sie einschlief, und entsprechend unausgeschlafen stieg sie am nächsten Morgen in des Lehrers Auto. Sie fuhren zu einem Schuhgeschäft. „Ich hab genug Schuhe", bemerkte sie. „Aber keine solchen", sagte ihr Lehrer und zeigte auf Teile, die nur aus Schnüren zu bestehen ...