1. Kometenhaft 32


    Datum: 12.12.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... dem Rücken gegen die Wand und dirigierte dabei Mareike vor sich in die Hündchenposition. Mareikes Arme legte sie auf ihre Schultern und sah ihr nochmal tief in die Augen: "Das ist dein Moment. Er gehört ganz dir. Aber wenn es dir weh tut, werden wir gleich abbrechen. Ich könnte es nicht ertragen, wenn es dir weh tut.". Mareike nickte nur kurz und Vanessa gab mir ein Handzeichen: "Ganz langsam!"
    
    Oh ja, ganz langsam. Ich stellte mich hinter Mareike, ich brauchte aber noch ein wenig "Gleitmittel", weswegen ich erst ein paar Mal durch ihre vor Vorfreude feucht glänzende Spalte fuhr. Danach setzte ich ganz vorsichtig an ihrer kleinen Pforte an und drückte vorsichtig. Ich spürte sie pulsieren und sie wich etwas zurück, ehe sie sich öffnete und mich in Empfang nahm. "Nur die Spitze!", bremste ich mich.
    
    Mareike hatte die Augen und den Mund aufgerissen und starrte durch Vanessa hindurch, die langsam Angst bekam: "Zieh ihn raus, schnell!" - "NEIN, nicht! Alles gut.", warf Mareike schnell ein, "Ich war überrascht. Es tut nicht weh, es ist schön. Bitte mach weiter."
    
    OK, die Spitze war drin, also langsam weiter. Sehr langsam! Oh Mann, was für ein Gefühl, wie ihr enger Hintereingang langsam über meine Erektion geschoben wurde und sich dabei pulsierend zusammenzog. Ich griff ihre schmale Taille mit beiden Händen, damit sie nicht den ganzen Gegendruck leisten musste. Bei der Hälfte angekommen, fragte ich besser noch mal nach, ob alles in Ordnung war. Aber bis dahin war Mareike ...
    ... schon mit Vanessa in einen tiefen Kuss verfallen. Nur kurz hielt sie inne und hauchte: "Weiter ... bitte.". Das ließ ich mir bestimmt nicht zweimal sagen. Schneller, aber noch immer vorsichtig drückte ich nun auch noch den Rest in sie hinein.
    
    "Aaaah, Papa, sieh dir deine versaute Tochter an, sie lässt sich in den Arsch ficken und es ist so geil!", rief Mareike vollkommen unvermittelt in den Raum. Vanessa und ich sahen Mareike erschrocken an. Die Zeit war wie eingefroren. Keiner bewegte sich. Mareike hatte den Kopf zwischen die Arme baumeln lassen und leises Schluchzen war noch zu vernehmen.
    
    Vanessa hob ihr den Kopf an und sah ihr sorgenvoll in die tränenunterlaufenen Augen: "Alles gut Süße? Sollen wir abbrechen?". Mareike schniefte: "Nein, bitte. Es fühlt sich wirklich gut an. Ich brauchte das, ich wollte das. Entschuldigung, wenn ich euch erschreckt habe.". Sie lachte ein wenig durch die Tränen und Vanessa gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn: "Schon gut mein kleines Schandmäulchen. Das hier gehört dir und du darfst alles.". Auf ein Handzeichen von Vanessa bewegte ich mich wieder weiter. Zuerst langsam und vorsichtiger, dann mit jedem Stoss ein bisschen schneller und intensiver. Kurz darauf waren wir Drei in einem Rhythmus angekommen, der Mareike und mich zum Höhepunkt trieb. Und wieder ließ sich Mareike vollkommen gehen: "Jaaaa! Papa, deine Hurentochter kommt, wenn sie in den Arsch gefickt wird! Papaaaaaa ....".
    
    Vanessa und Mareike umklammerten sich, während ich ...
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