1. Kometenhaft 32


    Datum: 12.12.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... nochmal ihre Hüfte fest an mich presste, und mich tief in Mareike entlud. Dieser Satz hatte mir den Rest gegeben. Ihre Rosette pulsierte kraftvoll um meinen Schaft herum. Ich hatte wieder das Gefühl, regelrecht abgemolken zu werden. Was für ein Ritt! Wir fielen alle Drei hechelnd zur Seite und schlüpften, so dicht es ging, aneinander. Mareike entließ mich dabei nicht mal, und so steckte ich noch immer in ihr, als sich unsere Atmung langsam normalisierte.
    
    Vanessa strich Mareike die Strähnen aus dem Gesicht und gab ihr zärtliche Küsse, während ich sie wärmend von hinten mit den Armen umschloss. "War es für dich so schön, wie du es dir vorgestellt hattest?", flüsterte Vanessa. Mareike schloss die Augen und besann sich nochmal zurück: "Nein, es war noch viel schöner. Danke, ich liebe euch beide.". Ihre Stimme wurde immer schwächer und langsamer, und dann atmete sie ganz ruhig und entspannt. "Ich glaube, sie schläft tatsächlich schon. Geh' dich schnell waschen und dann nimmst du uns zum Schlafen beide in die Arme.", flüsterte Vanessa noch Mal und betrachtete danach das süße vor ihr schlafende Geschöpf.
    
    Auf dem Flur war es still, kein Lichtschein kam mehr durch die Schlafzimmertür. Ich beeilte mich wieder ins Bett zu kommen. Dort fand ich nun auch Vanessa schlafend vor. Diese Nacht war deutlich besser. Wir waren so eng beieinander, dass das schmale Bett gut für uns Drei reichte. Ich schlief ein mit dem Duft von Mareikes Haaren in der Nase.
    
    Ich erlebte einen Traum, der ...
    ... mich noch immer beschäftigt. Ich meine, ich glaube nicht an Traumdeutung, vielleicht ist das ja auch alles nur Zufall, Wunschdenken oder ein Produkt der Erfahrungen vom Vortag. Aber was, wenn die Allochondrien so mit uns kommunizieren? Ist dieser Gedanke zu hoch gestochen? Können die Dinger so was? Sie haben bei uns so viel bewirkt, sie haben so viel Macht über uns. Also warum nicht?
    
    Ich schweife ab. Also mein Traum: Es war eigentlich nur eine kurze Szene, aber sie war so schön. Vanessa, Mareike und ich waren auf einer grünen Wiese. Ich sah meine beiden Liebsten zunächst nur von hinten. Und weiter im Hintergrund waren Kinder. Mareike stand nackt in der Wiese und redete mit ihnen. Sie spielte irgendwas mit den Kindern und sie lachten. Vanessa saß auf der Wiese und war mit etwas in ihrem Arm beschäftigt. Ich glaube, sie hatte auch nicht viel an. Ich ging zu ihnen und hatte dabei ein Gefühl purer Freude. Ich weiß nicht, was es war, aber die Kinder schienen irgendwie zu uns zu gehören. Waren das unsere?
    
    Dann drehte sich Mareike zu mir und lachte mich an. Sie hatte einen wunderschönen, kugelrunden Babybauch! Mindestens achter Monat. Sie sah so glücklich aus, wie sie da mit den Kindern tollte. Und sie war so schön. Sie sah mich an, dann sah sie an sich herab und hielt ihren Bauch mit einer Hand von unten und legte die andere Hand oben drauf.
    
    Ich stand inzwischen neben Vanessa und blickte nun über meine Schulter zu ihr hinunter. Sie hielt ein Baby im Arm und stillte es! Sie ...
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