1. Kometenhaft 32


    Datum: 12.12.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... schaute zu mir auf mit einem unglaublich glücklichen Lächeln im Gesicht. Ich weiß nur noch, wie ich vor ihr auf die Knie ging und über den Kopf des Babys streichelte. Dann war der Traum zu Ende.
    
    Ist es seltsam, wenn ich den Anblick meiner beiden Schönheiten, die eine stillend, die andere hochschwanger, gleichsam sehr erotisch fand?
    
    Geweckt wurde ich von rhythmischen Bewegungen in meiner unteren Region. Diesmal war ich schnell genug wach, um noch etwas von dem Anblick zu haben. Vor mir lag Vanessa in einer verdrehten Position. Ihre Hüfte drückte sie gegen meine Lenden und stieß sich immer wieder auf meine steinharte Erektion. Ihren Oberkörper hatte sie jedoch von mir weg gedreht und lag flach auf der Matratze. Über ihr kniete Mareike. Sie hielt Vanessas Kopf in den Händen und wühlte mit ihrer Zunge förmlich in Vanessas Mund herum.
    
    Vanessa war bei Mareike aber auch nicht untätig. Ihre freie Hand steckte zwischen Mareikes Schenkeln und massierte die feuchte Spalte.
    
    Und schon war es so weit: ich presste mich tief in Vanessa hinein und pumpte sie mit meinem Saft voll. Vanessa und Mareike stöhnten sich indes ihre Höhepunkte in ihre Münder.
    
    Wir kuschelten uns nochmals eng aneinander, ehe wir das Gurgeln einer Kaffeemaschine in der Küche hörten. Mareike kletterte als Erstes aus dem Bett, auch wenn sie dabei über uns drüber steigen musste, und verschwand Richtung Küche. "Mmmmm, ich möchte noch ein klein wenig liegen bleiben.", schnurrte Vanessa und zog sich die ...
    ... Bettdecke bis unter die Nase. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und folgte Mareike.
    
    Wider Erwarten war Manuela nicht in der Küche. Oder war es doch zu erwarten? Mareike saß auf der Arbeitsplatte mit einer dampfenden Tasse Kaffee in der Hand. Richard schenkte mir eine Tasse ein und Mareike bedeutete mir, mich vor sie zu stellen. Sie öffnete zuvor noch ihre Schenkel und bot mir einen kurzen, verführerischen Blick auf ihre süße Spalte. Wäre Richard nicht da gewesen, hätte ich ihr sicher mehr als nur einen Guten-Morgen-Kuss gegeben. Ich glaube, ihren Kaffee hatte sie vergessen, als sie von hinten die Arme um mich schlang und ihren Kopf auf meinen Rücken legte. Ruhe und Kaffee, da waren Richard und ich uns einig, ist das schönste am Morgen. Wenn sich dann noch eine nackte Schönheit an einen kuschelt, ist es aber wahrlich perfekt.
    
    Vanessa tauchte im Evakostüm in der Tür auf und streckte sich erst mal genüsslich. "Vanni, bitte! Dein Vater ist anwesend.", Richard räusperte sich, danach sah ich ihn zum ersten Mal verlegen: "Du äh, hast da was ... zwischen ... den Beinen.". Vanessa sah an sich herunter und erschrak. Unser morgendliches Abenteuer lief ihr an den Innenseiten der Schenkel herunter. "Papaaaa! Wo guckst du hin!", schimpfte sie, während sie ins Badezimmer rannte. Ein Blick von Richard, und ich war nun der Verlegene.
    
    Bei ihrer Rückkehr hatte Vanessa den Morgenmantel von Manuela an, ließ ihn vorne aber offen, so dass ein schmaler Streifen Vanessa zu sehen war. Von ihrem ...
«12...678...»