1. Mein Name ist Anna


    Datum: 14.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... gewarnt worden war.
    
    „Hier treibt sich viel Gesindel herum, vor allem abends und nachts!
    
    Lichtscheue Gestalten, die nichts Gutes im Schilde führen, Abschaum aus aller Welt!" so hat es meine Tante, bei der ich meine Semesterferien verbringe, beschrieben.
    
    Das war mein Trigger!
    
    Ich hatte es die letzten Jahre im Griff, den Drang mich hinzugeben, zu unterwerfen, die Lust harten Sex zu zelebrieren!
    
    Ich hatte es im Griff, bis sie mich warnte.
    
    Bilder in meinem Kopf und gleichzeitig Leere, Erwartungen, Hoffnung wieder dienen zu dürfen!
    
    Männern meinen Leib als Gefäß anzubieten in dem sie sich erleichtern können, mich ihnen rechtlos anzubieten.
    
    Ich weiß nicht woher meine Gedanken, mein Fetisch, ja meine Sucht herrührt, jedoch weiß ich, sie ist da und heute stärker als je zuvor.
    
    Stimmen, ich höre Stimmen nicht allzu weit entfernt!
    
    Soll ich weitergehen?
    
    Wenn sie mich sehen, ist es zu spät, ich weiß das!
    
    Ich zögere!
    
    Lieber umkehren und es mir selbst machen und nach dem Höhepunkt verzweifelt auf Befriedigung warten?
    
    Weitergehen?
    
    Ich weiß nicht wer oder wie viele mich erwarten.
    
    Sind es Brutale Männer oder eher zurückhaltende, woher kommen sie?
    
    Ich weiß nichts, habe Angst und trotzdem tragen mich meine Füße Schritt für Schritt, den Stimmen, meinem Untergang oder meiner Erfüllung, entgegen.
    
    Ich habe das Gefühl, jedes einzelne Härchen würde sich aufstellen, wusste jedoch das das nicht möglich war.
    
    Den ganzen Nachmittag habe ich damit ...
    ... verbracht, sorgsam alle Haare zu entfernen sogar die kleinen Flaumhärchen an meinen Armen fielen den Wachsstreifen zum Opfer.
    
    Ich war nackt nicht nur in dem Sinne, dass ich keine Kleidung trug, auch sonst war mein Körper bar jeglichen Schutzes, der zwischen meiner Haut und den Berührungen der Fremden, die ich erhoffte, stand.
    
    Mein Körper roch nach dem Öl, mit dem ich meine Haut nach dieser Prozedur gepflegt hatte, Vanille mit einer Nuance Rosenduft und ich roch nach Geilheit. Hunde, hätten meine Läufigkeit aus Hundert Meter Entfernung gerochen!
    
    Die Stimmen werden lauter, ich kann nicht mehr weit weg sein von ihrer Quelle!
    
    Verstehen kann ich nichts, nur undeutlich wehen Sprachfetzen zu mir.
    
    Schritt für Schritt nähre ich mich deren Ursprung.
    
    Ich beginne stärker zu zittern, es ist die überbordende Geilheit, die mich dazu bringt und ich fange an zu schwitzen!
    
    Ich kann es kaum erwarten, im Zentrum der Aufmerksamkeit, von Männern zu stehen, deren einziges Streben darauf ausgerichtet ist mich zu benutzen, meinen jugendlichen Körper zu schänden, mich zu besamen.
    
    Der Saft, der sich nun in Schlieren an meinen Oberschenkeln ausbreitet, trägt den Duft eines paarungswilligen Weibes vor mir her!
    
    Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, wer weiß das schon.
    
    Die Stimmen werden deutlicher, jetzt kann man schon vereinzelt Worte verstehen!
    
    Ich würde mich gerne berühren, aber es wäre ein Verrat an ihnen!
    
    Ich werde am Strand entlang laufen und hoffen das sie auf ...
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