1. Mein Name ist Anna


    Datum: 14.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... wenn ich weiß, das die Fremden mich nur benutzen.
    
    Die zwei Männer finden in kurzer Zeit ihren Rhythmus und fickten mich wie die Berserker, brutal, bar jeglicher Zurückhaltung, fahren ihre Schwänze ein und aus.
    
    Schluchzend spüre ich wie sich der nächste Orgasmus tief in mir aufbaut, wie er sich langsam, unaufhaltsam zur Oberfläche drängt.
    
    Mein Kopf wird derbe hochgerissen, ich will überrascht aufschreien, doch kaum öffne ich den Mund dringt ein Schwanz ein.
    
    Drei Männer, die mich gleichzeitig nehmen, die in mir das sehen was ich sein möchte, ein Gefäß, an dem sie ihre Lust hemmungslos austoben können.
    
    Sie machen Gebrauch davon.
    
    Stöhnend, zuckend lasse ich mich von meinem Höhepunkt überrollen der brutal in meinem Unterleib tobt, schreiend, hechelnd winde ich mich zwischen ihnen, sie halten nicht inne, unvermindert rammen sie ihre Riemen in mich hinein.
    
    Ich bekomme einen Höhepunkt im Höhepunkt, habe das Gefühl, als ob es mich von innen heraus zerreißt, als ob ich implodieren würde.
    
    „Du werden ficken ganze Nacht!" schreit einer, mit sich überschlagender Stimme und die anderen stimmen johlend zu.
    
    Wenn einer seinen Saft in mir abgeladen hat steht schon der nächste bereit.
    
    Nur in den Zeiten dieser Wechsel, sind meine Löcher leer.
    
    Meine Brüste scheinen ihnen zu gefallen, immer sind irgendwelche Hände damit beschäftigt sie zu kneten, die Zitzen zu reizen, oder Münder, die diese gierig einsaugen und sie beißend, saugend misshandeln.
    
    Ich ...
    ... schwitze und auch die Männer schwitzen, sie wälzen sich mit mir, auf der rauen Decke, die als Unterlage dient und schon sehr feucht ist, herum.
    
    In allen Stellungen schieben sie ihre Schwänze in meinen Leib.
    
    Ich selbst spritze mein Lustsekret großzügig auf die Männer was sie noch geiler, noch hemmungsloser werden lässt.
    
    Zwischendrin rauchen sie während sie mich ficken, oder saufen, der steigende Alkoholpegel lässt sie immer hemmungsloser werden.
    
    Diejenigen die gerade keine Öffnung finden stehen um uns herum und bearbeiten ihre Schwänze, damit sie bereit sind, eines der Löcher zu penetrieren, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
    
    Ich merke wie meine Kräfte nachlassen, körperlich bin ich am Ende, geistig bin ich auf einen ultimativen Höhenflug.
    
    Losgelassen von meinem Sein können sie alles mit mir machen und ich belohne sie, indem ich selbst immer wieder meine Geilheit heraus-stöhne oder schreiend in den nächsten Orgasmus falle.
    
    Apathisch liege ich auf der Decke, ich kann nicht mehr.
    
    Einer nach dem anderen penetriert mich und ich lasse es genießend über mich ergehen, erfreue mich, wenn ich ihren Saft in meinem Körper empfangen darf.
    
    Es verlangt auch niemand das ich Initiative zeige, es genügt, wenn ich mich zur Verfügung stelle, die Beine breit mache und sie ihre Schwänze in mich stoßen können.
    
    Ihre Potenz scheint unerschöpflich ich werde ich bis zum Morgengrauen, durchgehend von den Fremden benutzt.
    
    Dann machte sich auch bei ihnen, Alkohol und Drogen ...
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