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Scheusal
Datum: 21.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... es nicht!" „Sicher werde ich es wagen. Es wird Dir gefallen." „Und was ist das?" Sie hielt ihm eine kleine Plastikschachtel hin. „Das, meine Schöne, sind Stecknadeln." Gabriela lief ein kalter Schauer über den Rücken. „Was hast Du damit vor?" „Nun, nachdem ich Dich am Kletterbogen fixiert habe, werde ich Dich erstmal auf die blanken Backen schlagen für Deine Nachlässigkeit." Sie erschauerte und spürte wie ein Schwall Flüssigkeit zwischen ihren Schamlippen seinen Weg suchte. Er hatte sie wieder soweit. Sie war heiß und bereit. „Dann werde ich Dir eine Nadel durch den linken Nippel stechen und eine durch den rechten Nippel. Habe ich Dir nicht schon oft den Gefallen getan, Dir weh zu tun, wenn Du mich darum gebeten hast? Ich denke, daß es Dir gefallen wird." In ihrem Kopf schien sich alles zu drehen. Damals hatte sie ihn dann und wann tatsächlich gebeten. Aber da ging es ihr um Schläge, um zu büßen für tatsächliche oder ausgedachte Verfehlungen. Oder nur aus Lust. Sie liebte Schläge mit der flachen Hand auf das Gesäß oder die Schenkel. Manchmal hatte er sich auch intensiv ihren Brüsten gewidmet. Noch heute erregte sie der Gedanke daran, wie sie vornübergebeugt vor ihm stand und seine Schläge ihre Brüste trafen und schwingen ließen. Aber Stecknadeln in die Nippel stechen lassen war etwas anderes, außerhalb ihrer Phantasie. „Würdest du Dich jetzt bitte dort gegen die Hauswand stellen, damit ich dir dieses nette Spielzeug einführen ...
... kann?" Mit diesen Worten holte er sie aus ihren Gedanken zurück. Ungeduldig drückte er sie gegen die Wand. Er drängte ihre Beine auseinander und schob ihren Rock hoch. Willenlos stand sie vornübergebeugt an der Wand und spürte, wie er den 'Schmierkram' zwischen ihren Backen verrieb und den Schließmuskel mit den Fingern besiegte. Dann glitt das Latexspielzeug in ihren Körper. Er schloß den Schlauch mit dem Pumpbalg am Ventil an und füllte den Plug. Nicht zu sehr, aber für sie spürbar. Gabriela schnappte hörbar nach Luft. „Gabriela, mein geiler Engel, Du brauchst garnicht die Empörte geben. Ich sehe, daß es Dich erregt. Ich würde jetzt zu gern Deine Schenkel ablecken. Du weißt, daß Dein Votzenschleim an ihnen herabrinnt. Aber wir haben noch ein wenig zu gehen" Sie haßte ihn dafür, daß er ihre Lust so vulgär beschrieb. Sie haßte ihn, weil er wußte, daß es ihre Lust, ihre Geilheit anstachelte. Einmal hatte er sie ans Bett gefesselt, einen Vibrator zwischen die glänzenden Schamlippen geschoben und sie nur, indem er beschrieb was er sah, kommen lassen. Er hatte den Vibrator nicht eingeschaltet. Er saß vor ihrer obszön zur Schau gestellten Votze und nur mit Worten hatte er sie ein ums andere Mal kommen lassen, sie spritzen und auslaufen lassen. Sie wußte nicht wie oft es ihr damals kam. Aber als er die Fesseln löste, sich zu ihr legte und sie im Arm hielt, waren er und das Laken naß. „Komm jetzt." Er griff nach ihrem Arm und führte sie weiter auf dem Weg zum Spielplatz. Sie ging ...