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Scheusal
Datum: 21.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wie in Trance neben ihm, wunderte sich, daß sie sich, trotzdem ihr Darm spürbar ausgefüllt war, fast normal bewegen konnte. Gabriela konnte nicht abstreiten, daß es ein geiles Gefühl war. In ihrem Kopf machte sich der lüsterne Gedanke breit, ihn zu bitten das Spielzeug ihr zu überlassen. Sie steuerten zielstrebig auf den Spielbogen zu. Gabriela entledigte sich des Mantels und stellte sich, ihm den Rücken zuwendend, vor den Spielbogen. Mit sanfter Stimme bat er sie, sich auf die erste Sprosse zu stellen, über das Spielgerät zu legen und mit den Armen soweit als möglich nach vorn zu greifen. Dann legte er ihr schmale Ledermanschetten an Sprung- und Handgelenke und fixierte sie. Zärtlich strich er über ihren Körper. Unter der Bluse spürte sie ihre Haut kribbeln. Seine Hände machten sich dann an den Knöpfen zuschaffen. Sanft wurde die Bluse geöffnet und nach den Seiten unter ihr herausgezogen. Ihre Brüste schwangen frei in der kühlen Abendluft. „Ich werde Dir nicht die Nippel perforieren", entschied er, „ich habe etwas anderes für Dich." Sie sah ihn fragend an „Siehst Du die hier? Das sind Nippelklemmen. Ich werde sie Dir jetzt anlegen." Gabriela stöhnte auf. „Und noch etwas, Liebste. Damit es nicht zu laut wird und besorgte Anwohner die eins-eins-null wählen, laß Dir bitte diesen Knebel anlegen." „Du bist so ein Mistkerl. Ich könnte dich sonstwas." „Ich weiß. Aber es ist zu unserem Besten. Wenn es Dich milder stimmt, dann schlag mir später Deine Krallen ...
... ins Fleisch." „Worauf du dich verlassen kannst", fauchte sie und ließ sich dann ergeben den Knebel anlegen.. Wenige Momente später lüftete er ihren Rock und der Saum wurde im Rockbund festgesteckt. Nun war auch ihr Gesäß der Abendluft und seinen Blicken preisgegeben. Sie spürte förmlich wie sich seine Blicke über ihre Backen tasteten; die aufkommende Erregung sie schwerer atmen ließ. Sie haßte ihn, und konnte es nicht abwarten ihm zu gehören. Ihm ausgeliefert, ihrer Lust ausgeliefert. Schon spürte sie seine Fingerspitzen sanft auf ihrer Haut. Er hatte sie schon so oft berührt und doch bekam er nicht genug. Er schloß die Augen und seine Fingerspitzen schienen jede Pore ihrer Haut zu ertasten, jedes Härchen. Ihm schwindelte. Noch einen Moment diesen Genuß aufsaugen und dann mußte er ihr weh tun. Er durfte die Kontrolle noch nicht verlieren. Gabriela spürte, daß er begann sich zu verlieren. Sie wußte um sein brennendes Verlangen nach ihr, daß sie mit jeder Faser ihm gehören sollte, ihm gehören wollte. Sie wußte, daß er ihr gleich weh tun würde. Es war das stets gleiche sinnliche, verzehrende Feuer der Leidenschaft, daß sie mit ihm vereinte, und von ihm trennte. Auf ewig und nie vereint. Sie hielt die Luft an und wartete. Der Schlag kam erwartet und doch überraschend. Sie riß die Augen auf und keuchte. Er hatte es getan. Sie brannte innerlich, wissend was kommt. Gleichmäßige harte Schläge trafen ihr Gesäß. Sie stöhnte in den Knebel. Dem ersten folgte nach einigen ...