1. Scheusal


    Datum: 21.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Sekunden der zweite, der dritte... und der nächste... und der nächste. Sie brannte nicht nur innerlich, auch ihre Backen brannten.
    
    Und dann war es vorbei. Seine Finger tasteten über ihre geschundene Haut, sein Mund hauchte zarte Küsse. Sie spürte, daß er den Eindringling in ihrem Hintern entlüftete und ihn dann sanft entfernte. Seine Finger fuhren ihre Schenkel entlang, tasteten sich an den Innenseiten nach oben in den Schritt. Beide, sie und er, spürten die Nässe auf ihrer Haut. Gabriela war geradezu ausgelaufen. Sanft berührten sein Finger ihre Vagina und penetrierten sie.
    
    Dann entzog er sich ihr. Einen Augenblick später spürte sie seine Lippen auf ihren glühenden Backen, und seine Zungenspitze. Sie glitt bald links, bald rechts über die Haut.
    
    Er kniete jetzt hinter Gabriela im Sand und liebkoste das eben noch malträtierte Fleisch. Immer näher glitt sein Mund, seine Zunge, ihrer Gesäßfurche. Sanft legte er seine Hände auf ihre Backen und zog sie auseinander. Seine Zunge verschwand dazwischen und suchte sich ihren Weg.
    
    Gabriela stöhnte und wand sich in ihrer Fesselung. Seine Zunge hatte ihren Schließmuskel gefunden und tanzte Polka. Dann und wann glitt sie weiter über ihren Damm zwischen die nassen Lippen und fachte das Feuerwerk in ihrem Unterleib weiter an. Und immer wieder spürte sie die nasse Spur der Verwüstung zwischen den Backen. Es war gut, daß sie ihre Lust nur in den Knebel stöhnen und grunzen konnte.
    
    'Leck mich, Du Dreckskerl. Leck mich am ...
    ... Arsch. Leck mich im Arsch. Leck mich in den Wahnsinn. Mach mich naß. Laß mich bitte, bitte bald kommen. Ich kann nicht mehr.'
    
    Gabrielas Hirn fuhr Achterbahn im Schädel und ihr Hintern rotierte um die Zunge. Er konnte sie kaum bändigen. Und als hätte er ihre Gedanken gelesen, packte er sie fester am Gesäß und drang mit der Zunge in sie ein. Ihr Muskel war immer noch entspannt und gedehnt. Nahezu mühelos erkundete er ihre intimste Körperöffnung und stieß sie dann über die Klippe. Es spürte, wie sie versuchte sich aufzubäumen. Sie hatte ihren Orgasmus. Er wußte, daß es jetzt aus ihr herausströmte. Immer, wenn es ihr kam, strömte es naß aus ihrem Schritt. Wie oft hatte er sich an ihrem Liebessaft gelabt, geradezu berauscht, wenn er ihre Lippen und ihren Lustknopf verwöhnt hatte.
    
    Als es vorbei war, erhob er sich und löste die Ledermanschetten. Er nahm ihr auch die Nippelklemmen und den Knebel ab. Gabriela glitt ermattet vom Spielbogen in seine Arme. Sie umarmend, ließ er sich im Sand nieder. Sie kniete über seinem Schoß, den Kopf an seiner Schulter. Nach einer Weile wurde sie sich bewußt, wo sie war und was geschehen war.
    
    „Danke, Herr. Das war unbeschreiblich. Jetzt ist es an Dir, dein Versprechen einzulösen."
    
    Fragend sah er sie an.
    
    Sie küßte ihn sanft und streifte ihm das Sacko ab, dann das Hemd. Ein wissendes Lächeln umspielte seinen Mund. Sie sah ihn an. Wieder küßte sie ihn. Diesmal gierig, fordernd. Ihre Zunge öffnete seine Lippen, schob sich zwischen die Zähne, ...
«1...3456»