1. Frau Stromboli


    Datum: 26.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Dieser Weg war ruhiger und schleppender. Und als sie vor ihrem Haus standen, ergriff er sie und küsste sie auf den Mund. Er merkte, wie sie unsicher wurde. Doch sie drückte ihn von sich, sagte „Gute Nach!" und ging ins Haus.
    
    Noah lächelte. Das war der erste Schritt, weitere werden folgen.
    
    Er wusste natürlich, dass es nicht so einfach werden würde, als würde er jemanden bei einer Kirmes auffordern, mit ihm zu gehen. Jedoch unmöglich war das nicht.
    
    In der Schule, besonders im Unterricht mit Frau Stromboli, war er aufmerksam, machte gut mit und alle seine Aufgaben waren am nächsten Tag gemacht. Nur einmal, als sie ihre Hand auf seinen Tisch legte, legte er seine Hand darüber. Aber sofort zog sie ihre Hand weg.
    
    Jedoch sie sahen sich nun öfter. Sie achteten darauf, dass sie niemand sah, aber dann gingen sie den kleinen Weg entlang zum Wald. Noah erzählte ihr viel aus der Vergangenheit des Städtchens. Allerdings war einiges frei erfunden.
    
    Beim dritten Spaziergang traute er sich schon mehr. Als sie am Wäldchen ankamen, legte er seine Arme um sie. Er hielt sie nur fest. Sie wollte aber auch nicht weglaufen. Er zog sie zu sich, ihre beiden Münder fanden sich und schon küssten sie sich. Er wunderte sich, denn sie küsste fantastisch. Er zeigte ihr, was gute Zungenküsse waren. Und dann sein Lächeln, ein Lächeln, das ihr das Glück auf Erden versprach. Immer wieder küsste er sie und wenn die Pausen zu lang wurden, dann zog sie seinen Kopf zu sich und wieder wurde ...
    ... geküsst.
    
    Immerhin, Noah war schon lang und kräftig gebaut und hatte ein wunderbares Gesicht, bei dem Frauen nicht wegsehen konnten.
    
    „Sag mal, wie heißt du eigentlich mit Vornamen?", wollte er wissen.
    
    „Judith heiße ich. Ich hoffe, das gefällt dir."
    
    „Oh ja. Ich denke, es gibt keinen passenderen Namen für dich", antwortete er und küsste zärtlich ihre Stirn.
    
    „Gleich, als du in die Klasse kamst, war ich verwirrt von dir", sagte er.
    
    Aber er hätte das wohl nicht sagen sollen. Das Thema Schule sollte wohl bei ihrem Treffen nicht erwähnt werden. Also trat sie den Rückweg an, der relativ schweigsam war.
    
    Vor dem Haus umarmten sie sich wieder. Er küsste sie und sie konnte nicht anders. Auch sie küsste ihn. Diesmal griff Noah unter ihre Bluse und seine Hände ergriffen ihre Körperhaut. Diese war so zart und schön.
    
    „Du bist wie eine wunderschöne Blume", sagte er.
    
    Diesmal küsste sie ihn, tiefer und gieriger.
    
    „Warum zeigst du mir dein Haus nicht? Es interessiert mich schon, wie du wohnst."
    
    „Komm rein!", sagte sie nur, nahm seine Hand und zog ihn regelrecht ins Haus.
    
    Auch drinnen küssten sich beide. Sie hatte nichts dagegen, dass er ihre Bluse aufknöpfte und sie auszog. Das, was der BH zeigte, sah wirklich vielversprechend aus. Er griff nach hinten und öffnete ihn. Er war ja Profi, es ging schnell. Den BH ließ er nach unten fallen.
    
    „Du hast wunderbare Brüste. Die kann man nur bewundern. Sie sind schön. Dunkle braune Warzenhöfe und feste Nippel. Ja, das mag ...
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