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Alleine, Teil 01
Datum: 20.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ja immer mit meinem Untermieter rechnen musste. Aber, wie gesagt, heute war ich in Gedanken. Und im allgemeinen war er ja auch schon weg. Karlheinz, wir duzten uns inzwischen, saß schon am Tisch und frühstückte. Ich machte mir, wie gewohnt, meinen Kaffee und setzte mich zu ihm. „Na, heute etwas später?", fragte ich, griff nach der Butter und der Marmelade und dabei schien mein Morgenmantel oben etwas aufgegangen zu sein. Ich merkte das nicht gleich. Ich wurde erst stutzig, als ich den Blick meines Gegenübers sah, der mir in den Ausschnitt starrte. Ich schaute nach unten. Tatsächlich sah man ziemlich viel von meinem Busen. Man konnte sogar leicht meinen Warzenhof sehen. „Ja", murmelte er und räusperte sich, „ich habe ein paar Tage Urlaub". Gut, Karlheinz hatte schon immer im Verborgenen auf meinen Busen geschielt, das hatte ich schon bemerkt. Meine Brüste waren ja auch wirklich groß. Nicht mehr sehr fest, aber groß. Und so schaukelte es immer unter meiner Bluse, wenn ich mich bewegte. Aber das war nichts Besonderes. Alle Männer schauten mir auf den Busen. Das war ich gewohnt. Aber das jetzt war etwas anderes. Augenblicklich zog ich meinen Morgenmantel oben zu. Aber es war natürlich zu spät. Gesehen ist gesehen. Karlheinz stieg die Röte leicht ins Gesicht. Und es stieg anscheinend noch etwas anderes. Denn Karlheinz stand auf, um sein Geschirr weg zu räumen. Er ging ungewohnt leicht gebückt. Und da sah ich es. Karlheinz schien einen Ständer bekommen zu ...
... haben. Ich tat, als hätte ich nichts gesehen, aber ich war mir sicher, Karlheinz hatte einen Steifen in der Hose. Karlheinz ging und ich räusperte mich. Ich hatte einen Frosch im Hals. Einen Steifen! So etwas hatte ich lange nicht mehr gesehen. Wenn er auch nur verborgen in der Hose steckte. Und von da an war unser Verhältnis nicht mehr das alte. Ich hatte mit meinem Verblichenen schon lange keinen Sex mehr gehabt, es schien mir Jahrzehnte her zu sein. Ich war daher nie auf den Gedanken gekommen, etwas mit einem Mann anzufangen. Das lag mir einfach zu fern. Doch jetzt war ich unverhofft auf andere Gedanken gekommen. Dieser steife Schwanz in der Hose hatte mich an alte Zeiten zurück denken lassen. Und nun regte sich bei mir jetzt etwas. Und zwar in meiner Möse. Zuerst war ich fast etwas entsetzt. Das schickte sich doch nun wirklich nicht für eine ältere Frau wie mich. Doch es half alles nichts. Das Feuer fing an, zu glimmen. Und jetzt? Ich kam zu dem Entschluss, das jetzt erst mal mit mir selber abzumachen. Alles andere würde zu kompliziert werden und darauf hatte ich keine Lust. Also begab ich mich ins Internet. Ich hatte schon viel davon gehört und gelesen, hatte aber nie das Bedürfnis gehabt, mir das mal anzuschauen. Jetzt stöberte ich interessiert und aufgeregt herum, und schaute, was es da diesbezüglich zu sehen gab. Ich zog aufgeregt die Vorhänge zu. Es wäre mir peinlich gewesen, wenn mich da jemand dabei beobachtet hätte. Und was die Kinder wohl ...