1. Alleine, Teil 01


    Datum: 20.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... hatten. Ich spreizte meine Beine. Jetzt oder nie. Ich hatte noch nie einen Schwanz hinten drin gehabt.
    
    Karlheinz kletterte hinter mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und zielte damit auf meinen samengeschmierten Hintereingang. Sachte aber bestimmt drückte er zu.
    
    Zum Glück war ich schon älter und mein Gewebe war nicht mehr so straff wie in meiner Jugend. Mein Poloch war relativ locker und entspannt, da war genügend Platz für einen Schwanz.
    
    Ich fühlte, wie mein Schließmuskel noch etwas mehr von seiner Eichel gedehnt wurde, dann glitt sein Schwanz langsam in meinen Hintern hinein.
    
    Was für ein Gefühl. Meine Möse saftete und tropfte, während Karlheinz jetzt mit kräftigen Zügen meinen Darm durchfickte. Immer rein und raus ging sein Schwanz und eine Gefühlswelle nach der anderen schwappte über mich hinweg.
    
    Unglaublich, ich hatte einen Schwanz im Hintern stecken und wurde von ihm gefickt. ich fühlte, wie der steife Schwanz in mir hin und her fuhr. Schließlich stöhnte Karlheinz auf. Er bekam erneut einen Orgasmus und spritze mir den Darm voll.
    
    Im musste auch!! So langte ich zwischen meine Schenkel, fand meinen Kitzler und wichste ihn wie verrückt. Dann kam es ...
    ... mir ebenfalls.
    
    Ich sah Sternchen und Farben in meinen Augen, eine regelrechte Explosion. Dann klappte ich zusammen und fiel vorne über. So einen Orgasmus hatte ich noch nie gehabt. Ich fühlte nur noch undeutlich, wie Karlheinz seinen Schwanz aus meinem Hintern zog.
    
    Total erledigt lag ich da und Gedanken zogen mir durch den Kopf. Wenn das mein Verblichener wüsste, dass ich mich von einem anderen Mann in den Hintern ficken ließ, nicht auszumalen. Ich musste grinsen.
    
    „Was ist denn?", fragte Karlheinz, der mein Grinsen gesehen hatte. „Ach nichts", sagte ich, „ich bin nur noch nie in den Hintern gefickt worden".
    
    Dabei griff ich zu seinem Schwanz. „Geiles Teil", sagte ich und drückte ihn, „tut vorne und hinten gut". Pause. „Und passt auch gut in meinen Mund".
    
    „Und mir gefallen deine Brüste außerordentlich gut", meinte Karlheinz, „da machen wir demnächst mal einen Tittenfick". „Auch gut", dachte ich, „habe ich auch noch nie gemacht". Aber das sagte ich nicht laut. Ich wollte nicht da stehen, als hätte ich von nichts eine Ahnung. Karlheinz stand auf und machte den Computer aus. Dann kam er wieder ins Bett. Wir deckten uns zu und schliefen bis zum nächsten Morgen. 
«12...4567»